Autor-Archiv Judith Brückmann

Foto: Anke Jacob
VonJudith Brückmann

Sabine Trautwein

Sabine Trautwein studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Politische Wissenschaften in Trier und an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitete freiberuflich als wissenschaftliche Mitarbeiterin und in der Veranstaltungsorganisation im Bereich Informationsgesellschaft/ Neue Technologien, u.a. für die Lucent-Alcatel-Stiftung, das Berliner Stiftungsverbundkolleg (1989-2004) und verschiedene Konferenzen zur Smartcard-Technologie (1994-98). Ab 1996 Mitarbeit in der Verwaltung und Organisation verschiedener Projekte im Bereich Kultur und kulturelle Bildung, ab 1998 als Projektleiterin von ESF-geförderten Projekten. Von 2006 – Mai 2013 war Sabine Trautwein  verantwortlich für die Verwaltung am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin. Seit Juni 2013 ist sie Verwaltungsleiterin des HZT Berlins.

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VonJudith Brückmann

Interview Towards New Horizons

Um das Verhältnis von Tanz und Politik dreht sich die Biennale-Konferenz „Matters of Engagement“ – vor allem aber geht es um Verschiebungen im gesellschaftlichen und institutionellen Gefüge

Interview: Elena Philipp

Eine Konferenz gehört üblicherweise zum Programm der Biennale Tanzausbildung. In der Themenwahl und Ausgestaltung ist die ausrichtende Institution frei. Wie und warum sie das Format 2018 anders gedacht haben, erzählen im Interview der Kurator Florian Malzacher, Nik Haffner, Künstlerischer Direktor des HZT, und die Künstlerische Mitarbeiterin Britta Wirthmüller.

DOWNLOAD INTERVIEW

 

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VonJudith Brückmann

Bewegt vom politischen Diskurs

Im Hebbel am Ufer beginnt die 6. »Biennale Tanzausbildung« – mit Gastspielen auch aus Iran und Ägypten | Von Volkmar Draeger

„Und doch gibt es Neues. Das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz als Veranstalter hat das Treffen unter das Motto »Dancing in the Street. Was bewegt Tanz?« gestellt und fragt nach den gesellschaftspolitischen Themen, die den Tanz beschäftigen und sich in ihm spiegeln.“

Erschienen am  Lesedauer: 4 Min.

Ebenfalls erschienen auf tanznetz.de

 

 

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VonJudith Brückmann

Tanzbiennale – Ausbildung und Arbeitsmarktchancen von Tänzern

Länge 04:50 Minuten, Autorin Kemna, Verena, Sendung Campus & Karriere
Audio hören Mediatheklink

Hören bis 8. September 2018 – 15:53 Uhr

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VonJudith Brückmann

Training – Zeitgenössisch mit Ingo Reulecke

Realtime Composition

Freitag, 2.3. I 09:00 – 10:30 I Studio 9

Im Training arbeiten wir an einem wachen und artikulierten Geist und Körper, der über die Medien Tanz, Sprache und Sound mit Zeit und Raum interagieren kann. Wir nutzen dafür die Methode der Realtime Composition (Echtzeit-Komposition). Die Realtime Composition entsteht in wachen Augenblicken und über die Interaktion mit den unterschiedlichen Medien, die wir aktiv einbinden und nutzen. Dafür lenken wir die Aufmerksamkeit auf das Hören, das uns hilft, unsere idiosynkratischen Körper miteinander zu verbinden. Ein Trainingsschwerpunkt wird zudem in der Idee des „Sehen“ und „Gesehen-werden“ liegen, als grundsätzlichem Prinzip für Improvisation und Performance.

Ingo Reulecke studierte nach einer zeitgenössischen Tanzausbildung Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Seine Choreographien wurden mehrfach ausgezeichnet und zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland geladen. Ingo Reulecke ist künstlerischer Mitarbeiter am HZT Berlin im Masterstudiengang Choreographie.

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Foto: Hikaru Suzuki
VonJudith Brückmann

Judith Brückmann

Judith Brückmann ist Chefedakteurin von Berlin Bühnen, dem Onlineportal für die Spielpläne der Berliner Bühnen. Sie studierte Theaterwissenschaft und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin.  Sie arbeitet im Bereich Kulturkommunikation für Festivals, Kultur- und Ausbildungsinstitutionen sowie als Dozentin für Tanzgeschichte. Seit 2016 ist sie zudem Lehrbeauftragte für Angewandte Kommunikation am HZT Berlin. Für  die 6. Biennale Tanzausbildung 2018 leitet sie die Kommunikation und Pressearbeit.

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VonJudith Brückmann

Ticketinfos

Kartenpreise:
HAU1: 20 oder 15 Euro (ermäßigt 10 Euro), mit Tanzcard: 10 Euro
Onlineverkauf: jew. +10% VVK-Gebühr. Zum Ticket-Online Shop

Tageskasse:
HAU2, Hallesches Ufer 32, 10963 Berlin
Tel. +49 (0)30.259004 -27, tickets@hebbel-am-ufer.de

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag ab 15 Uhr bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, an vorstellungsfreien Tagen bis 19 Uhr. Sonn- und feiertags geschlossen.

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Foto: Karl Francis
VonJudith Brückmann

Workshop für BA-Studierende: „Dance is not enough“ mit Christoph Winkler & Robert Ssempijja

Mittwoch 28.2. – Sonntag, 4.3. (außer Freitag 2.3.) I 13:30-17:30 Uhr I Uferstudios, Studio 11

In diesem Workshop werden wir die Möglichkeiten einer politischen Haltung in zeitgenössischer Choreographie untersuchen. Ausgehend von Christoph Winklers Produktion „Dance is not enough“ von 2013 beschäftigen wir uns zunächst mit Beispielen von Tanz als Protest wie dem Radical Cheerleading, das bei verschiedenen Demonstrationen eingesetzt wird. Es übernimmt Formen konventioneller Sportanimation und kombiniert sie mit politischen Statements und Aussagen. Die Student*innen lernen ausgewählte Passagen der Choreographie und kombinieren sie mit eigenen Inhalten. Darüber hinaus fragen wir, inwieweit das Verhältnis zwischen Tänzer*in und Choreograph*in bereits ein politisches ist und welche Auswirkungen dies auf die Kreation tänzerischen Materials hat.

Im zweiten Teil des Workshops blicken wir von der westlichen Definition von zeitgenössischem Tanz bzw. zeitgenössischer Kunst auf die Peripherie: Der ugandische Tänzerchoreograph Robert Ssempijja gibt einen praktischen Einblick in die zeitgenössischen Strömungen des ostafrikanischen Tanzes. In einem kollaborativen Prozess werden C. Winkler und R. Ssempijja gemeinsam mit den Student*innen Material entwickeln, in das Erfahrungen, Tanzstile und biographische Hintergründe der Teilnehmer*innen einfließen.

Bring Deine Spitzentanz-/Stepptanz-/Hip-Hop-/etc. Ausrüstung (Klamotten) mit!

Ausschnitt aus „Dance is not enough“

Christoph Winklers arbeitet seit 1998 freischaffend in Berlin. Seine choreographischen Arbeiten umfassen ein weites Spektrum an Formaten und reichen von persönlichen bis zu politischen Themen. Geboren wurde er in Torgau in der ehemaligen DDR. Er trainierte Gewichtheben und Judo, Kampfsport und Breakdance, bevor er Tanz an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ studierte.

Robert Ssempijja
Der senegalesische Tänzer und Tanzforscher Robert Ssempijja ist in verschiedenen Bereichen des zeitgenössischen Tanzes tätig und konnte im Laufe seiner Karriere Erfahrungen in klassischen und unkonventionellen Kontexten sammeln. Er hat auf insgesamt drei Kontinenten mit mehr als 50 verschiedenen Tanzkompanien und Choreographen zusammengearbeitet. In seiner Arbeit kombiniert er den traditionellen Tanz seines Heimatlandes mit Breakdance-Elementen und Techniken aus dem zeitgenössischen Tanz. Außerdem beherrscht er Tanztechniken aus Burkina Faso und hat kürzlich seine Tanzausbildung an der École des Sables im Senegal abgeschlossen. Die Initiative Dance Revolution East Africa wurde von ihm ins Leben gerufen.

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Foto: Paul Lecliare
VonJudith Brückmann

One Hundred Twists & Turns | Programm Abend 1 | HAU1

Download ABENDPROGRAMM 6. Biennale Tanzausbildung 2018

Palucca Hochschule für Tanz Dresden
Cupid’s Gun | Choreographie: Ihsan Rustem

Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin
6 Encounters | Gesamtleitung: Felix Berner

Cairo Contemporary Dance Center
Mirrors of the Mundane | Choreographie: Mona El Husseini und Islam El Arabi

– PAUSE –

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Urban Spotter | Konzept & Regie: Stephanie Thiersch

P.A.R.T.S., Brüssel
Helix 1.0 | Choreographie: Cassandre Cantillon & Némo Flouret

Staatliche Ballettschule Berlin
FAR (excerpt) | Choreographie: Wayne McGregor

Durch den Abend führen Celine und Renana.

FACEBOOK EVENT

Karten:
HAU1: 20,00 oder 15,00 Euro / ermäßigt 10,00 Euro / mit Tanzcard: 10,00 Euro
Onlineverkauf: jew. +10% VVK-Gebühr > TICKETS

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Foto: privat
VonJudith Brückmann

Tong Mao

Tong Mao begleitet als Bloggerin das Programm „Next Generation“ der Biennale Tanzausbildung. Sie bloggte zuvor schon für das Tanztreffen der Jugend, einem Bundeswettbewerb der Berliner Festspiele. Wenn sie nicht gerade über Theater und Tanz bloggt, beschäftigt sie sich mit politischer Philosophie.

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