Training

Dienstag
27. Februar | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Alice Chauchat (HZT Berlin)

Dancing in a group / with a group / as a group

Dienstag, 27.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 9

Mithilfe einfacher Scores werden wir praktisch erforschen, was es heißt, tanzend Teil einer Gruppe zu sein: Ausgleichen, Erkunden, Beobachten, Antworten und Anbieten, wobei der Empfänger dieses Angebots eine Einheit ist, die nicht vollkommen außerhalb von uns selbst liegt.

Alice Chauchat ist Gastprofessorin am HZT Berlin und an der Universität Gießen. Sie studierte am Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Lyon und am P.A.R.T.S. in Brüssel. Sie war Mitgründerin des Kollektivs B.D.C. (1999-01). Alice Chauchat arbeitet in Solo- und Kooperationsprojekten. Arbeitsschwerpunkte sind zudem künstlerische Assistenzen, eigene Tanzprojekte, Schreibphasen, Lehr- und Mentorentätigkeiten.

Dienstag
27. Februar | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Marc Boermans (Palucca Hochschule für Tanz Dresden)

Dienstag, 27.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 11

Der klassische Tanz ist technisch, methodisch und stilistisch vielseitig und prägt den zeitgenössischen Tanz auf vielfache Weise. In meinem Unterricht möchte ich meine langjährigen Erfahrungen als Solist, Dozent und Ballettmeister an zahlreichen internationalen Compagnien und Häusern mit unterschiedlichsten Stilrichtungen an die Teilnehmer*innen der Biennale weitergeben. Das Training ist offen für die vielseitigen Tanzstile und -techniken der Biennale-Teilnehmer*innen.

Marc Boermans ist Professor für Klassischen Tanz an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Ausgebildet an der Koninklijke Balletschool van Antwerpen, arbeitete er zunächst als Tänzer u. a. am Koninklijk Ballet van Vlaanderen. Er war Ballettmeister am Dresden SemperOper Ballett und unterrichtet weltweit.

Dienstag
27. Februar | 10:15

Your Turn – Tanztraining von Studierenden

Dienstag, 27.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 8

Das Studio 8 ist reserviert für Studierende, die für und mit anderen ein Training anbieten möchten. Was für ein Training das ist, könnt Ihr vorher im Studio 12 ankündigen oder auch am Tag selbst entscheiden und gemeinsam gestalten. The floor is yours.

Mittwoch
28. Februar | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Olaf Höfer

Mittwoch, 28.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 6

Dieses klassische Training wird sich an den Vorerfahrungen und am technischen Level der Studierenden orientieren.

Olaf Höfer begann seine Ausbildung zum Bühnentänzer im Jahr 1964 an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 1971 erhielt er ein Engagement am Theater Stralsund. Später wechselte er zum Erich-Weinert-Ensemble, wo er viele Jahre als Solist tanzte. In dieser Zeit war er auch als Solotänzer unter Tom Schilling an der Komischen Oper Berlin tätig. Bereits vor Ende seiner aktiven Laufbahn als Tänzer im Jahr 1986 begann er seine Lehrtätigkeit an der Stattlichen Ballettschule Berlin, die er bis heute fortsetzt. Ab 1990 arbeitete er zusätzlich als Trainingsmeister für das Ballett des Friedrichstadtpalasts und das Fernsehballett des MDR. Er hat viele Kolleg*innen und Studierende erfolgreich auf Wettbewerbe und Aufnahmeprüfungen vorbereitet. Seit 1992 leitet er das Austauschprogramm zwischen der Ballet West Academy der University of Utah und der Staatlichen Ballettschule, in dessen Rahmen er nicht nur die amerikanischen Studierenden, sondern auch die Tänzer*innen der Kompanie Ballet West II in Salt Lake City unterrichtet. Mehrere Jahre lang war er zudem Dozent im Sommerprogramm der Ballet West Academy.

Mittwoch
28. Februar | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Aymeric Mosselmans

Mittwoch, 28.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 11

Aymeric Mosselmans setzt ein hohes Niveau im klassischen Tanz an und konzentriert sich hauptsächlich auf die Aspekte der Koordination und der Musikalität. Sein Training gibt den Teilnehmenden die Freiheit, die Dynamik und Präzision jeder einzelnen Bewegung zu nutzen, um sich frei durch den Raum zu bewegen.

Aymeric Mosselmans wurde im französischen Lesquin geboren. Er studierte an der École Supérieure de Danse Rosella Hightower in Cannes und tanzte anschließend für das Ballet National De Nancy (bei Pierre Lacotte), für das City Ballet Of London (unter Harold King) und am Ballett der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf (unter Youri Vamos). Seit 2004 ist er Ensemblemitglied des Staatsballetts Berlin.

Mittwoch
28. Februar | 10:15

Your Turn – Tanztraining von Studierenden

Mittwoch, 28.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 8

Das Studio 8 ist reserviert für Studierende, die für und mit anderen ein Training anbieten möchten. Was für ein Training das ist, könnt Ihr vorher im Studio 12 ankündigen oder auch am Tag selbst entscheiden und gemeinsam gestalten. The floor is yours.

Mittwoch
28. Februar | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Heidi Weiss

weiss-mann technique (a modern/contemporary fusion)

Mittwoch, 28.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 3

Jennifer Mann und Heidi Weiss stellen die Weiss-Mann-Technik vor, die sie im Laufe ihrer jahrelangen künstlerischen Zusammenarbeit entwickelt haben. Die Wurzeln dieser Technik liegen im modernen Tanz, in der Ausdrucksweise aber bricht sie mit herkömmlichen Formen und setzt eine strukturierte, aber höchst physische und dynamische Verschmelzung verschiedener Stile ins Werk. Mit Elementen aus dem Yoga, der Alexander- und der Release-Technik wird in dieser Klasse nach einem Gleichgewicht zwischen den eigenen technischen Fähigkeiten und der freien, flüssigen Bewegung im Raum gesucht. Die Tanzenden sind dazu eingeladen, Risiken einzugehen, die eigenen Grenzen auszutesten, ihr Ausdauervermögen zu stärken und mehr Raum einzunehmen. Die gemeinsame Arbeit wird von ausdrucksvoller Musik unterstützt und inspiriert.

Mittwoch
28. Februar | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Kira Kirsch

Falling Matters

Mittwoch, 28.2. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 9

Wie sieht ein authentisches Spiel mit der Schwerkraft aus? Gibt es das überhaupt? Was ist potenzielle Energie und wo ist sie zu finden? Wann braucht es Widerstand, wann müssen wir loslassen? Kann man auch herauffallen? Wie klein ist ein Mikrofall? Diese und andere Fragen rund ums Fallen sind Thema des Trainings, das dazu einlädt, der Schwerkraft als Fluch und Segen des bewegten Körpers zu begegnen, sie herauszufordern, vorzutäuschen oder zu besiegen.
Fallen kann Ängste auslösen, aber es kann auch helfen, Bewegungen leichter und müheloser zu machen. Wir werden daran arbeiten, die Furcht in die Schranken zu weisen und das Fallen als Impuls für die Entwicklung von Bewegung und die Arbeit an Bewegungssequenzen zu nutzen. Zudem wird das Fallen zum allgemeinen Wahrnehmungsfilter für unsere anatomische Struktur. Die Teilnehmenden erwartet ein lebendiger Dialog zwischen Theorie und Praxis, verschiedene Versuchsanordnungen, Bewegungsrecherchen und ein tänzerischer Umgang mit dem Moment des Fallens.

Kira Kirsch ist Bewegungskünstlerin aus Ost-Berlin, Community Organizer, Mutter und Kuratorin. Ihr Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen ihr psychophysisches Bewegungskontinuum erfahren, erforschen und sensibilisieren können. Ferner ist Kira Kirsch Dozentin und Expertin der Axis Syllabus-Methode (AS) und Mitorganisatorin des Nomadic College im amerikanischen Tanz- und Bewegungszentrum Earthdance. Sie hat viele verschiedene Workshops geleitet und eine AS-Forschungsgemeinschaft aufgebaut.

Donnerstag
1. März | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Christopher Matt

Ballet Class

Donnerstag, 1.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 6

Christopher Matts Training folgt den Regeln des klassischen Trainings mit einem wachen Blick für die individuellen Bedürfnisse der Tänzer*innen. Die Klassen sind geprägt durch einen organischen Bewegungsfluss, Musikalität, eine große Verbindung zum Boden und raumgreifende Bewegungsfolgen. Der Unterricht verbindet Elemente der französischen Schule und des russischen Stils mit Einflüssen aus dem englischen Trainingssystem.

Christopher Matt arbeitet seit 1995 als Lehrer für verschiedene Kompanien und Ausbildungsschulen in Europa und den USA. Er leitet das klassische Training des DANCE ON Ensembles in Berlin und unterrichtete u. a. das Alvin Ailey American Dance Theater, die Ballets de Trockadero und die Kompanie des Tiroler Landestheaters. Die Zeitschrift TANZ porträtiert Christopher Matt in der Februar Ausgabe 2018.

Donnerstag
1. März | 10:15

Your Turn – Tanztraining von Studierenden

Donnerstag, 1.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 8

Das Studio 8 ist reserviert für Studierende, die für und mit anderen ein Training anbieten möchten. Was für ein Training das ist, könnt Ihr vorher im Studio 12 ankündigen oder auch am Tag selbst entscheiden und gemeinsam gestalten. The floor is yours.

Donnerstag
1. März | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Aymeric Mosselmans

Donnerstag, 1.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 11

Aymeric Mosselmans setzt ein hohes Niveau im klassischen Tanz an und konzentriert sich hauptsächlich auf die Aspekte der Koordination und der Musikalität. Sein Training gibt den Teilnehmenden die Freiheit, die Dynamik und Präzision jeder einzelnen Bewegung zu nutzen, um sich frei durch den Raum zu bewegen.

Aymeric Mosselmans wurde im französischen Lesquin geboren. Er studierte an der École Supérieure de Danse Rosella Hightower in Cannes und tanzte anschließend für das Ballet National De Nancy (bei Pierre Lacotte), für das City Ballet Of London (unter Harold King) und am Ballett der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf (unter Youri Vamos). Seit 2004 ist er Ensemblemitglied des Staatsballetts Berlin.

Donnerstag
1. März | 10:15

Training - Zeitgenössischer Tanz mit Kira Kirsch

Falling Matters

Donnerstag, 1.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 9

Wie sieht ein authentisches Spiel mit der Schwerkraft aus? Gibt es das überhaupt? Was ist potenzielle Energie und wo ist sie zu finden? Wann braucht es Widerstand, wann müssen wir loslassen? Kann man auch herauffallen? Wie klein ist ein Mikrofall? Diese und andere Fragen rund ums Fallen sind Thema des Trainings, das dazu einlädt, der Schwerkraft als Fluch und Segen des bewegten Körpers zu begegnen, sie herauszufordern, vorzutäuschen oder zu besiegen.
Fallen kann Ängste auslösen, aber es kann auch helfen, Bewegungen leichter und müheloser zu machen. Wir werden daran arbeiten, die Furcht in die Schranken zu weisen und das Fallen als Impuls für die Entwicklung von Bewegung und die Arbeit an Bewegungssequenzen zu nutzen. Zudem wird das Fallen zum allgemeinen Wahrnehmungsfilter für unsere anatomische Struktur. Die Teilnehmenden erwartet ein lebendiger Dialog zwischen Theorie und Praxis, verschiedene Versuchsanordnungen, Bewegungsrecherchen und ein tänzerischer Umgang mit dem Moment des Fallens.

Kira Kirsch ist Bewegungskünstlerin aus Ost-Berlin, Community Organizer, Mutter und Kuratorin. Ihr Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen ihr psychophysisches Bewegungskontinuum erfahren, erforschen und sensibilisieren können. Ferner ist Kira Kirsch Dozentin und Expertin der Axis Syllabus-Methode (AS) und Mitorganisatorin des Nomadic College im amerikanischen Tanz- und Bewegungszentrum Earthdance. Sie hat viele verschiedene Workshops geleitet und eine AS-Forschungsgemeinschaft aufgebaut.

Donnerstag
1. März | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Jennifer Mann

weiss-mann technique (a modern/contemporary fusion)

Donnerstag, 1.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 3

Jennifer Mann und Heidi Weiss stellen die Weiss-Mann-Technik vor, die sie im Laufe ihrer jahrelangen künstlerischen Zusammenarbeit entwickelt haben. Die Wurzeln dieser Technik liegen im modernen Tanz, in der Ausdrucksweise aber bricht sie mit herkömmlichen Formen und setzt eine strukturierte, aber höchst physische und dynamische Verschmelzung verschiedener Stile ins Werk. Mit Elementen aus dem Yoga, der Alexander- und der Release-Technik wird in dieser Klasse nach einem Gleichgewicht zwischen den eigenen technischen Fähigkeiten und der freien, flüssigen Bewegung im Raum gesucht. Die Tanzenden sind dazu eingeladen, Risiken einzugehen, die eigenen Grenzen auszutesten, ihr Ausdauervermögen zu stärken und mehr Raum einzunehmen. Die gemeinsame Arbeit wird von ausdrucksvoller Musik unterstützt und inspiriert.

Freitag
2. März | 09:00

Training – Zeitgenössisch mit Ingo Reulecke

Realtime Composition

Freitag, 2.3. I 09:00 – 10:30 I Studio 9

Im Training arbeiten wir an einem wachen und artikulierten Geist und Körper, der über die Medien Tanz, Sprache und Sound mit Zeit und Raum interagieren kann. Wir nutzen dafür die Methode der Realtime Composition (Echtzeit-Komposition). Die Realtime Composition entsteht in wachen Augenblicken und über die Interaktion mit den unterschiedlichen Medien, die wir aktiv einbinden und nutzen. Dafür lenken wir die Aufmerksamkeit auf das Hören, das uns hilft, unsere idiosynkratischen Körper miteinander zu verbinden. Ein Trainingsschwerpunkt wird zudem in der Idee des „Sehen“ und „Gesehen-werden“ liegen, als grundsätzlichem Prinzip für Improvisation und Performance.

Ingo Reulecke studierte nach einer zeitgenössischen Tanzausbildung Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Seine Choreographien wurden mehrfach ausgezeichnet und zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland geladen. Ingo Reulecke ist künstlerischer Mitarbeiter am HZT Berlin im Masterstudiengang Choreographie.

Freitag
2. März | 09:00

Your Turn – Tanztraining von Studierenden

Freitag, 2.3. I 9:00 – 10:30 Uhr I Studio 8

Das Studio 8 ist reserviert für Studierende, die für und mit anderen ein Training anbieten möchten. Was für ein Training das ist, könnt Ihr vorher im Studio 12 ankündigen oder auch am Tag selbst entscheiden und gemeinsam gestalten. The floor is yours.

Freitag
2. März | 09:00

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Thomas Plischke (HZT Berlin)

Where are we when we dance?

Freitag, 2.3. I 9:00 -10:30 Uhr I Studio 3

In einer Tanzklasse tanzen wir mit anderen. Diese Tatsache vernachlässigen wir jedoch oft und konzentrieren uns auf uns selbst, auf unser Empfinden und unsere Wahrnehmung, auf die Position und die Reichweite unseres eigenen Körpers. Wie aber können wir auch aus der sozialen Konstellation dieses Moments lernen? Wie können wir uns auf das Potenzial einer temporären Zusammenkunft konzentrieren und somit weitere Aspekte des Tanztrainings, wie Achtsamkeit, Präsenz, Wahrnehmung und Kommunikation, erschließen? Dieses Training vermittelt relationale Spielanordnungen und fragt nach den Regeln einer möglichen kollektiven Choreographie.

Thomas Plischke ist Professor am HZT Berlin und Studiengangsleiter des BA Tanz, Kontext, Choreographie. Er studierte am P.A.R.T.S. in Brüssel und arbeitet als Tänzer und Choreograph. Seit 2001 arbeitet er kontinuierlich mit Dr. Kattrin Deufert als Künstlerzwilling deufert&plischke zusammen.

Freitag
2. März | 09:00

Training – Klassischer Tanz mit Andrea Tallis (HfMDK Frankfurt)

Freitag, 2.3. I 9:00 – 10:30 Uhr I Studio 11

Dieses klassische Balletttraining vermittelt eine anatomische Bewegungsabfolge, die den tanzenden Körper für die Arbeitsprozesse, die im Laufe des Tages folgen mögen, vorbereitet und sensibilisiert. Durch Musikalität, Koordination und Konnektivität werden die Stärke und Agilität gefördert, die für ein waches und umfassendes Körperbewusstsein vonnöten sind. Ziel ist es, im Geist des Tanzens Bewegungsketten zu verfeinern und zu verbinden, die den eigenen Körper durch den Raum tragen.

Andrea Tallis ist Professorin für Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Als Tänzerin war sie am Ballett Frankfurt unter der Leitung von William Forsythe tätig. Andrea Tallis unterrichtet klassische Balletttechnik, Komposition und Improvisation. Darüber hinaus arbeitet sie als choreographische Assistentin, Ballettmeisterin und Vermittlerin verschiedener Tanztechniken. Als Ballettmeisterin hat sie sowohl festangestellt beim Ballett Göteborg als auch freiberuflich gearbeitet.

Freitag
2. März | 09:00

Training – Klassischer Tanz mit Marc Boermans (Palucca Hochschule für Tanz Dresden)

Freitag, 2.3. I 9:00 – 10:30 Uhr I Studio 6

Der klassische Tanz ist technisch, methodisch und stilistisch vielseitig und prägt den zeitgenössischen Tanz auf vielfache Weise. In meinem Unterricht möchte ich meine langjährigen Erfahrungen als Solist, Dozent und Ballettmeister an zahlreichen internationalen Compagnien und Häusern mit unterschiedlichsten Stilrichtungen an die Teilnehmer*innen der Biennale weitergeben. Das Training ist offen für die vielseitigen Tanzstile und -techniken der Biennale-Teilnehmer*innen.

Marc Boermans ist Professor für Klassischen Tanz an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Ausgebildet an der Koninklijke Balletschool van Antwerpen, arbeitete er zunächst als Tänzer u. a. am Koninklijk Ballet van Vlaanderen. Er war Ballettmeister am Dresden SemperOper Ballett und unterrichtet weltweit.

Samstag
3. März | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Dieter Heitkamp (HfMDK Frankfurt)

Rotation

Samstag, 3.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 9

ROTATION als Ausgangspunkt. Rotation ist eine zirkuläre Bewegung um ein Zentrum / einen Punkt oder eine Linie / eine Achse. Geht die Rotationsachse direkt durch das Körperzentrum, liegt sie in seiner Peripherie oder gar außerhalb des Körpers? Wenn ich mich drehe, dreht sich auch der Raum um mich herum? Was hat es mit dem Momentum, mit Spiralen, Rollen, der Doppelhelix, Round Robin und anderen kreisförmigen Veränderungen auf sich? Es kann passieren, dass wir bei der Erforschung, Erprobung und Analyse von Rotationen an Grenzen stoßen. Wir hoffen auf neue Fragen und unterschiedliche Perspektiven, die uns neue Wege der Kommunikation aufzeigen und unsere Tanzpraxis bereichern können.

Dieter Heitkamp ist Professor für Zeitgenössischen Tanz an der HfMDK Frankfurt am Main und Direktor des Ausbildungsbereiches ZuKT. Er war Gründungs- und Kollektivmitglied der Tanzfabrik Berlin und bis 1995 einer ihrer künstlerischen Leiter. Seine Choreographien wurden weltweit gezeigt. Seit 38 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Studium, Lehre Dokumentation und Performance von Contact Improvisation.

Samstag
3. März | 10:15

Your Turn – Tanztraining von Studierenden

Samstag, 3.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 8

Das Studio 8 ist reserviert für Studierende, die für und mit anderen ein Training anbieten möchten. Was für ein Training das ist, könnt Ihr vorher im Studio 12 ankündigen oder auch am Tag selbst entscheiden und gemeinsam gestalten. The floor is yours.

Samstag
3. März | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Jason Beechey (Palucca Hochschule für Tanz Dresden)

Samstag, 3.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 11

Im Zentrum des Trainings stehen Musikalität, Dynamik durch Bewegung und Kraft durch Koordination. Trotz der unterschiedlichen Vorerfahrungen der Biennale-Teilnehmer*innen im Klassischen Tanz und obwohl es nur eine Trainingseinheit gibt, sollen die Übungen alle Teilnehmenden herausfordern und zur konzentrierten Arbeit an den gestellten Aufgaben befähigen – ganz gleich ob sie nun neue Elemente lernen oder bekannte Elemente verfeinern und definieren.

Jason Beechey ist Rektor der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Er war Solist am London City Ballet und bei Charleroi/Danses in Belgien. Er war pädagogischer Direktor des National Choreographic Centre of the French Community of Belgium. Seit 2009 ist Jason Beechey Mitglied des künstlerischen Komitees des Prix de Lausanne und Jurymitglied beim Youth America Grand Prix.

Samstag
3. März | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit David N. Russo (Hochschule für Musik und Theater München)

Samstag, 3.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 3

David N. Russo kombiniert unterschiedliche Disziplinen und Tanzstile, um die Körperwahrnehmung, das Koordinationsvermögen und den ästhetischen Ausdruck der Tanzenden anzusprechen. Aus einem eklektischen Erfahrungspool schöpfend, bereitet David N. Russo den Körper auf die Ansprüche vor, denen sich Profitänzer*innen heutzutage stellen müssen. Auf ein sanftes Warm-Up, in dem Muskeln und Gelenke gelockert werden, folgt zunächst ein umfassendes Work-Out mit ganzheitlicher Körperarbeit. Anschließend führt David N. Russo die Teilnehmenden von kurzen Kombinationen am Boden und im Stand zu komplexeren choreographischen Sequenzen. Der Körper wird dabei darauf vorbereitet, sich mit einem speziellen Augenmerk auf Koordination, eine gesunde Haltung und Achtsamkeit durch den Raum zu bewegen. Durch konkrete Bewegungsaufgaben stimuliert, finden die Teilnehmenden schließlich in einer höchst dynamischen Choreographie zusammen, die die verschiedenen Elemente der Stunde vereint und zum Schluss noch einmal richtig Laune macht!

David N. Russo ist Dozent für Klassischen und Zeitgenössischen Tanz an der Ballettakademie der Hochschule für Musik und Theater München. Seit 2013 ist er Mitglied des Kollektivs satellit produktion. Ausgebildet an der John Cranko Schule in Stuttgart war er Solotänzer am Saarländischen Staatstheater und am Staatstheater am Gärtnerplatz bei Philip Taylor. Er choreographiert eigene Stücke, organisiert Veranstaltungen in der Freien Szene München und kooperiert mit Künstler*innen wie Jasmine Morand von Prototype Status C.ie und Nina Radelfahr.

Samstag
3. März | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Christopher Matt

Ballet Class

Samstag, 3.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 6

Christopher Matts Training folgt den Regeln des klassischen Trainings mit einem wachen Blick für die individuellen Bedürfnisse der Tänzer*innen. Die Klassen sind geprägt durch einen organischen Bewegungsfluss, Musikalität, eine große Verbindung zum Boden und raumgreifende Bewegungsfolgen. Der Unterricht verbindet Elemente der französischen Schule und des russischen Stils mit Einflüssen aus dem englischen Trainingssystem.

Christopher Matt arbeitet seit 1995 als Lehrer für verschiedene Kompanien und Ausbildungsschulen in Europa und den USA. Er leitet das klassische Training des DANCE ON Ensembles in Berlin und unterrichtete u. a. das Alvin Ailey American Dance Theater, die Ballets de Trockadero und die Kompanie des Tiroler Landestheaters. Die Zeitschrift TANZ porträtiert Christopher Matt in der Februar Ausgabe 2018.

Sonntag
4. März | 10:15

Your Turn – Tanztraining von Studierenden

Sonntag, 4.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 8

Das Studio 8 ist reserviert für Studierende, die für und mit anderen ein Training anbieten möchten. Was für ein Training das ist, könnt Ihr vorher im Studio 12 ankündigen oder auch am Tag selbst entscheiden und gemeinsam gestalten. The floor is yours.

Sonntag
4. März | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Kira Kirsch

FALLING MATTERS

Sonntag, 4.3. I 10:15-11:45 Uhr I Studio 9

Wie sieht ein authentisches Spiel mit der Schwerkraft aus? Gibt es das überhaupt? Was ist potenzielle Energie und wo ist sie zu finden? Wann braucht es Widerstand, wann müssen wir loslassen? Kann man auch herauffallen? Wie klein ist ein Mikrofall? Diese und andere Fragen rund ums Fallen sind Thema des Trainings, das dazu einlädt, der Schwerkraft als Fluch und Segen des bewegten Körpers zu begegnen, sie herauszufordern, vorzutäuschen oder zu besiegen.
Fallen kann Ängste auslösen, aber es kann auch helfen, Bewegungen leichter und müheloser zu machen. Wir werden daran arbeiten, die Furcht in die Schranken zu weisen und das Fallen als Impuls für die Entwicklung von Bewegung und die Arbeit an Bewegungssequenzen zu nutzen. Zudem wird das Fallen zum allgemeinen Wahrnehmungsfilter für unsere anatomische Struktur. Die Teilnehmenden erwartet ein lebendiger Dialog zwischen Theorie und Praxis, verschiedene Versuchsanordnungen, Bewegungsrecherchen und ein tänzerischer Umgang mit dem Moment des Fallens.

Kira Kirsch ist Bewegungskünstlerin aus Ost-Berlin, Community Organizer, Mutter und Kuratorin. Ihr Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen ihr psychophysisches Bewegungskontinuum erfahren, erforschen und sensibilisieren können. Ferner ist Kira Kirsch Dozentin und Expertin der Axis Syllabus-Methode (AS) und Mitorganisatorin des Nomadic College im amerikanischen Tanz- und Bewegungszentrum Earthdance. Sie hat viele verschiedene Workshops geleitet und eine AS-Forschungsgemeinschaft aufgebaut.

Sonntag
4. März | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Christopher Matt

Ballet Class

Sonntag, 4.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 6

Christopher Matts Training folgt den Regeln des klassischen Trainings mit einem wachen Blick für die individuellen Bedürfnisse der Tänzer*innen. Die Klassen sind geprägt durch einen organischen Bewegungsfluss, Musikalität, eine große Verbindung zum Boden und raumgreifende Bewegungsfolgen. Der Unterricht verbindet Elemente der französischen Schule und des russischen Stils mit Einflüssen aus dem englischen Trainingssystem.

Christopher Matt arbeitet seit 1995 als Lehrer für verschiedene Kompanien und Ausbildungsschulen in Europa und den USA. Er leitet das klassische Training des DANCE ON Ensembles in Berlin und unterrichtete u. a. das Alvin Ailey American Dance Theater, die Ballets de Trockadero und die Kompanie des Tiroler Landestheaters. Die Zeitschrift TANZ porträtiert Christopher Matt in der Februar Ausgabe 2018.

Sonntag
4. März | 10:15

Training – Klassischer Tanz mit Aymeric Mosselmans

Sonntag, 4.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 11

Aymeric Mosselmans setzt ein hohes Niveau im klassischen Tanz an und konzentriert sich hauptsächlich auf die Aspekte der Koordination und der Musikalität. Sein Training gibt den Teilnehmenden die Freiheit, die Dynamik und Präzision jeder einzelnen Bewegung zu nutzen, um sich frei durch den Raum zu bewegen.

Aymeric Mosselmans wurde im französischen Lesquin geboren. Er studierte an der École Supérieure de Danse Rosella Hightower in Cannes und tanzte anschließend für das Ballet National De Nancy (bei Pierre Lacotte), für das City Ballet Of London (unter Harold King) und am Ballett der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf (unter Youri Vamos). Seit 2004 ist er Ensemblemitglied des Staatsballetts Berlin.

Sonntag
4. März | 10:15

Training – Zeitgenössischer Tanz mit Heidi Weiss

weiss-mann technique (a modern/contemporary fusion)

Sonntag, 4.3. I 10:15 – 11:45 Uhr I Studio 3

Jennifer Mann und Heidi Weiss stellen die Weiss-Mann-Technik vor, die sie im Laufe ihrer jahrelangen künstlerischen Zusammenarbeit entwickelt haben. Die Wurzeln dieser Technik liegen im modernen Tanz, in der Ausdrucksweise aber bricht sie mit herkömmlichen Formen und setzt eine strukturierte, aber höchst physische und dynamische Verschmelzung verschiedener Stile ins Werk. Mit Elementen aus dem Yoga, der Alexander- und der Release-Technik wird in dieser Klasse nach einem Gleichgewicht zwischen den eigenen technischen Fähigkeiten und der freien, flüssigen Bewegung im Raum gesucht. Die Tanzenden sind dazu eingeladen, Risiken einzugehen, die eigenen Grenzen auszutesten, ihr Ausdauervermögen zu stärken und mehr Raum einzunehmen. Die gemeinsame Arbeit wird von ausdrucksvoller Musik unterstützt und inspiriert.