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Pressemitteilungen

Hier finden Sie Pressemitteilungen und Bildmaterial für die 6. Biennale Tanzausbildung 2018. Das Bildmaterial können Sie für die aktuelle Berichterstattung bei Nennung des jeweiligen Copyrights honorarfrei nutzen. Wenn Sie über die 6. Biennale Tanzausbildung berichten möchten, Infomaterial benötigen oder eine Interviewanfrage haben schreiben Sie bitte an Judith Brückmann j.brueckmann@hzt-berlin.de


1. Pressemitteilung

PM Biennale Tanzausbildung 2018

Dancing in the Street. Was bewegt Tanz?

Mehr als 100 Studierende aus acht deutschen und fünf internationalen Tanz Ausbildungsinstitutionen präsentieren am 26. und 27.2.2018 im HAU Hebbel am Ufer Choreographien, deren Vokabular vom klassischen Ballett bis zum zeitgenössischen Tanz reicht. Es tanzen Studierende der dritten und vierten Studienjahre. Neben den deutschen Ausbildungsinstitutionen sind zudem Gäste aus Ausbildungszentren in Ägypten, Belgien, Iran, Senegal und den USA eingeladen.

Die beiden Abende markieren den Beginn der 6. Biennale Tanzausbildung. Unter dem Titel „Dancing in the Street. Was bewegt Tanz?“ rückt die Biennale 2018 die wechselseitige Beziehung zwischen Tanz und gesellschaftlichen sowie politischen Themen in den Mittelpunkt. Sie ist eine Arbeitsplattform, für den Austausch und die Vernetzung von Studierenden und Lehrenden mit Künstlerinnen und Künstlern.

DOWNLOAD Erste_Presse-Information_Biennale-Tanzausbildung_final


Pressekontakt

Für Interviewwünsche, Pressekarten oder Fragen schreiben Sie bitte an
Judith Brückmann j.brueckmann@hzt-berlin.de


Nicole Strecker
Kölner Stadt-Anzeiger
23. Februar 2016

Pressestimme 1 Titel

Diese Inschrift stand auf der Glastür eines kleinen Ladens, aber so sah sie natürlich nur aus, wenn man vom Inneren des dämmerigen Raumes durch die Scheibe auf die Straße hinausblickte. Draußen war ein grauer kalter Novembermorgen, und es regnete in Strömen. Die Tropfen liefen am Glas herunter und über die geschnörkelten Buchstaben. Alles, was man durch die Scheibe sehen konnte, war eine regenfleckige Mauer auf der anderen Straßenseite. Plötzlich wurde die Tür so heftig aufgerissen, daß eine kleine Traube von Messingglöckchen, die über ihr
hing, aufgeregt zu bimmeln begann und sich eine ganze Weile nicht wieder beruhigen konnte. Der Urheber dieses Tumults war ein kleiner, dicker Junge von vielleicht zehn oder elf Jahren. Das dunkelbraune Haar hing ihm naß ins Gesicht, sein Mantel war vom Regen durchweicht und tropfte, an einem Riemen über der Schulter trug er eine Schulmappe. Er war ein wenig blaß und außer Atem, aber ganz im Gegensatz zu der Eile, die er eben noch gehabt hatte, stand er nun wie angewurzelt in der offenen Tür. Vor ihm lag ein langer, schmaler Raum, der sich nach hinten zu im Dämmerlicht verlor.


Nicole Strecker
Kölner Stadt-Anzeiger
23. Februar 2016

Pressestimme 6 Titel

Diese Inschrift stand auf der Glastür eines kleinen Ladens, aber so sah sie natürlich nur aus, wenn man vom Inneren des dämmerigen Raumes durch die Scheibe auf die Straße hinausblickte. Draußen war ein grauer kalter Novembermorgen, und es regnete in Strömen. Die Tropfen liefen am Glas herunter und über die geschnörkelten Buchstaben. Alles, was man durch die Scheibe sehen konnte, war eine regenfleckige Mauer auf der anderen Straßenseite. Plötzlich wurde die Tür so heftig aufgerissen, daß eine kleine Traube von Messingglöckchen, die über ihr
hing, aufgeregt zu bimmeln begann und sich eine ganze Weile nicht wieder beruhigen konnte. Der Urheber dieses Tumults war ein kleiner, dicker Junge von vielleicht zehn oder elf Jahren. Das dunkelbraune Haar hing ihm naß ins Gesicht, sein Mantel war vom Regen durchweicht und tropfte, an einem Riemen über der Schulter trug er eine Schulmappe. Er war ein wenig blaß und außer Atem, aber ganz im Gegensatz zu der Eile, die er eben noch gehabt hatte, stand er nun wie angewurzelt in der offenen Tür. Vor ihm lag ein langer, schmaler Raum, der sich nach hinten zu im Dämmerlicht verlor.


Nicole Strecker
Kölner Stadt-Anzeiger
23. Februar 2016

Pressestimme 5 Titel

Diese Inschrift stand auf der Glastür eines kleinen Ladens, aber so sah sie natürlich nur aus, wenn man vom Inneren des dämmerigen Raumes durch die Scheibe auf die Straße hinausblickte. Draußen war ein grauer kalter Novembermorgen, und es regnete in Strömen. Die Tropfen liefen am Glas herunter und über die geschnörkelten Buchstaben. Alles, was man durch die Scheibe sehen konnte, war eine regenfleckige Mauer auf der anderen Straßenseite. Plötzlich wurde die Tür so heftig aufgerissen, daß eine kleine Traube von Messingglöckchen, die über ihr
hing, aufgeregt zu bimmeln begann und sich eine ganze Weile nicht wieder beruhigen konnte. Der Urheber dieses Tumults war ein kleiner, dicker Junge von vielleicht zehn oder elf Jahren. Das dunkelbraune Haar hing ihm naß ins Gesicht, sein Mantel war vom Regen durchweicht und tropfte, an einem Riemen über der Schulter trug er eine Schulmappe. Er war ein wenig blaß und außer Atem, aber ganz im Gegensatz zu der Eile, die er eben noch gehabt hatte, stand er nun wie angewurzelt in der offenen Tür. Vor ihm lag ein langer, schmaler Raum, der sich nach hinten zu im Dämmerlicht verlor.