Building bridges, create togetherness

A co-creative gathering with deep talks and playgrounds

Konzept: Elisabeth Nehring
Mit: Arthur Bouilliol, Marguerite Donlon, Rémy Fichet, Nicholas Palmquist, Marek Rózycki und dem Team der Staatlichen Ballettschule Berlin sowie Anne Schneider, Monica Gillette, Elisabeth Nehring, u.a.
Freitag, 6. Februar 11:00 – 12:30 & 14:00 – 17:00, Theatersaal

How we change through and with dance? How dance changes us? (How) do we change dance? (How) can dance change society? 

Die Welt des Tanzes hat sich in den letzten Jahrzehnten ungemein ausdifferenziert, in verschiede Szenen und Stile. Der Begriff des Tanzes hat sich erweitert, vielfältige Herangehensweisen im Tanz und innerhalb verschiedener Tanz-Communities existieren in großer Vitalität mit- und noch häufiger nebeneinander. Das Leben in ‚bubbles‘ betrifft auch Tanzkünstlerinnen aller Richtungen. Angesichts dieses Nebeneinanders, aber auch der großen globalen und nationalen gesellschaftlichen Entwicklungen gilt es, das Bewusstsein zu schärfen für die Notwendigkeit von Zusammenhalt, Verständigung und Solidarität, auch und gerade unter Tanzschaffenden.  Daher wollen wir für einen Tag lang einen Raum erschaffen, in dem Inspiration und Neugierde frei florieren und wir gemeinsam wertfreie Wahrnehmung und damit gegenseitiges Verständnis praktizieren können. Ein phantasieanregender Parcours mit verschiedenen Stationen führt durch die Räume der Staatlichen Ballettschule und bringt Studierende und Lehrende in gemeinsamen Aktionen und spielerischen Kollaborationen zusammen. Im anschließenden Gespräch vertiefen wir Fragen nach persönlichen, ästhetischen und gesellschaftlichen Veränderungen – in und mit der Kunstform des Tanzes. Eher co-kreative Zusammenkunft als frontales Symposium, lädt die Veranstaltung Studierende und Lehrende, Gäste und Gastgeberinnen ein, in einen zugleich ernsthaften und leichtfüßigen Austausch zu gehen – verbal, mental, physisch, energetisch. 

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