Autor: werbit

  • Orte

    1_ Staatliche Ballettschule Berlin Erich-Weinert-Straße 103, 10409 Berlin

    2_ Theater an der Parkaue – Junges Staatstheater Berlin Parkaue 29, 10367 Berlin

    3_ Humboldt Forum im Berliner Schloss, Schloßplatz, 10178 Berlin

    4_ Hotel Victor’s Residenz-Hotel Berlin Mitte, Am Friedrichshain 17, 10407 Berlin

    5_ Hostel for students Generator Berlin Alexanderplatz, Otto-Braun-Straße 65, 10178 Berlin

    6_ Staatsoper Berlin Unter den Linden 7, Mitte, 10117 Berlin

    7_Berlin Hauptbahnhof Europaplatz 1, 10557 Berlin

    8_Berlin Ostbahnhof Koppenstr. 3, 10243 Berlin

  • WLAN SBB

    WLAN SBB

    Da die SBB einen sehr restriktiven WLAN-Zugang hat, ist eine Einwahl über einen normale WLAN QR-Code für beliebige User nicht möglich. Die Einwahl lässt aufgrund der Firewall-Einstellungen nur eingetragene User zu, so dass unüblicher Weise ein Username im Login angegeben werden muss. Deshalb erfolgt eine manuelle Einwahl über eine direkte Texteingabe. Mit Copy & Paste ist das schnell gemacht. Diese Textdatei ist über den QR-Code erhältlich.

  • BUCHLÄDEN

    Einar & Bert Theaterbuchhandlung
    Winsstraße 72, 10405 Berlin
    https://www.genialokal.de/buchhandlung/berlin-prenzlauer-berg/theaterderzeit

    Bücherbogen am Savignyplatz
    Savignyplatz, Stadtbahnbogen 593, 10623 Berlin
    architecture, art, photography, design, film, dance
    https://www.buecherbogen.com

  • TANZKLEIDUNG / SCHUHE

    Hacke & Spitze
    Zossener Str. 32, 10961 Berlin
    www.hackeundspitze.de

    Pro Danse
    Alte Schönhauser Straße 16, 10119 Berlin
    https://prodanse-shop.de

  • KRANKENHAUS__Verletzungen / Unfälle

    Park-Klinik Weissensee
    Schönstraße 80
    13086 Berlin
    Tel: 030 9628-0

  • NOTFALL

    Polizei 110

    Ambulanz / Feuerwehr 112

  • KONTAKT

    Staatliche Ballettschule Berlin

    030 90189 2611 (Sekretariat)
    030 90189 2621 (Rózycki)

  • CAFÉS

    Café Goldstück, Erich-Weinert-Str.128, 10409

    Café Eckstern, Sodtkestraße 20, 10409 Berlin

    Café la Porte – die drei Engel, Erich-Weinert-Str.129, 10409

    Bäckerei & Café Durban, Erich-Weinert-Str.129, 10409

  • tanzraumberlin.de

    Wo und wohin bewegt sich Berlin? Das Tanzbüro Berlin gibt mit der Website tanzraumberlin.de einen breiten Überblick über den zeitgenössischen Tanz der Stadt und informiert über wichtige Themen und Termine.
    https://www.tanzraumberlin.de

  • TANZARCHIVE

    Akademie der Künste https://www.adk.de/de/archiv/index.htm

    Internationales Theaterinstitut / Mime Centrum Berlin / Mediathek https://archiv.mimecentrum.de

  • TANZ in Berlin

    _ Staatsballett / Staatsoper Unter den Linden, Unter den Linden 7, 10117 Berlin

    _ Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin

    _ HAU Hebbel am Ufer https://www.hebbel-am-ufer.de

    _ Radialsytem https://www.radialsystem.de

    _ Uferstudios https://www.uferstudios.com

    _ Sophiensaele https://sophiensaele.com/de

    _ Tanzfabrik Berlin https://www.tanzfabrik-berlin.de

    _ Dock11Eden https://dock11-berlin.de

  • Constanze Schellow

    Constanze Schellow

    Dr. Constanze Schellow ist Professorin für Wissens- und Vermittlungskulturen im Tanz am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz/Hochschule für Musik und Tanz Köln und unterrichtet dort im BA Tanz, MA Tanzwissenschaft und MA Tanzvermittlung. In ihrer Forschung untersucht sie in interdisziplinären, häufig künstlerisch-wissenschaftlichen Formaten die (Ge)Schicht(ung)en körperbasierter und -bezogener Kulturen und Ökonomien von Wissen mit einem Fokus auf Beziehungsgeflechten und Wechselbeziehungen zwischen Tanz und anderen Praxisfeldern. 2016 wurde ihre Arbeit mit dem Tanzwissenschaftspreis NRW ausgezeichnet. Dramaturgisch hat sie u.a. mit Eva Meyer-Keller, Simone Aughterlony und Doris Uhlich zusammengearbeitet. Seit 2024 ist Constanze 1. Sprecherin der AK|T – Ausbildungskonferenz Tanz Deutschland.  

  • Elisabeth Nehring

    Elisabeth Nehring

    Dr. Elisabeth Nehring arbeitet seit 1999 als freie Journalistin und Kritikerin für (über)regionale Rundfunkanstalten (u.a. Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur, WDR) sowie Print- und Onlinemedien. Ihre Moderationstätigkeit umfasst öffentliche Gespräche zu Tanz und Kulturpolitik sowie Arbeits- und Prozessbegleitungen im Kulturbereich. Seit 2019 leitet sie außerdem die Fachstelle Tanz Mecklenburg-Vorpommern. 2018 steuerte und koordinierte sie im Team den Runden Tisch Tanz in Berlin, einen partizipativen Prozess unter breiter Beteiligung von Kulturpolitik, Verwaltung und Tanzexpert*innen zur Entwicklung eines nachhaltigen Konzepts für den Tanz in Berlin. Sie ist Gründungsmitglied verschiedener Netzwerke für den Tanz (u.a. tanz weit draußen) sowie in unterschiedlichen Jurys tätig.

  • Building bridges, create togetherness

    A co-creative gathering with deep talks and playgrounds

    Konzept: Elisabeth Nehring
    Mit: Arthur Bouilliol, Marguerite Donlon, Rémy Fichet, Nicholas Palmquist, Marek Rózycki und dem Team der Staatlichen Ballettschule Berlin sowie Anne Schneider, Monica Gillette, Elisabeth Nehring, u.a.
    Freitag, 6. Februar 11:00 – 12:30 & 14:00 – 17:00, Theatersaal

    How we change through and with dance? How dance changes us? (How) do we change dance? (How) can dance change society? 

    Die Welt des Tanzes hat sich in den letzten Jahrzehnten ungemein ausdifferenziert, in verschiede Szenen und Stile. Der Begriff des Tanzes hat sich erweitert, vielfältige Herangehensweisen im Tanz und innerhalb verschiedener Tanz-Communities existieren in großer Vitalität mit- und noch häufiger nebeneinander. Das Leben in ‚bubbles‘ betrifft auch Tanzkünstler*innen aller Richtungen. Angesichts dieses Nebeneinanders, aber auch der großen globalen und nationalen gesellschaftlichen Entwicklungen gilt es, das Bewusstsein zu schärfen für die Notwendigkeit von Zusammenhalt, Verständigung und Solidarität, auch und gerade unter Tanzschaffenden.  Daher wollen wir für einen Tag lang einen Raum erschaffen, in dem Inspiration und Neugierde frei florieren und wir gemeinsam wertfreie Wahrnehmung und damit gegenseitiges Verständnis praktizieren können. Ein phantasieanregender Parcours mit verschiedenen Stationen führt durch die Räume der Staatlichen Ballettschule und bringt Studierende und Lehrende in gemeinsamen Aktionen und spielerischen Kollaborationen zusammen. Im anschließenden Gespräch vertiefen wir Fragen nach persönlichen, ästhetischen und gesellschaftlichen Veränderungen – in und mit der Kunstform des Tanzes. Eher co-kreative Zusammenkunft als frontales Symposium, lädt die Veranstaltung Studierende und Lehrende, Gäste und Gastgeber*innen ein, in einen zugleich ernsthaften und leichtfüßigen Austausch zu gehen – verbal, mental, physisch, energetisch. 

  • Mehmet Yumak

    Mehmet Yumak

    Mehmet Yumak wurde 1980 in Augsburg geboren. Er studierte am Staatlichen Konservatorium der Universität Istanbul (1990–1998) und anschließend bis zum Studienabschluss an der John-Cranko-Ballettakademie in Stuttgart bei Petr Pestov. Vor Engagements beim Ballett der Staatsoper Hannover, des Theaters Krefeld Mönchengladbach und des Nationalballetts von Portugal war er als Balletttänzer tätig. 2007 wurde er Mitglied des Staatsballetts Berlin und blieb bis 2019 Mitglied. 2017 erwarb er die Qualifikation zum Fitness- und Personaltrainer und 2021 die zum Pilates-Trainer. Seit 2017 ist Mehmet Yumak im Gesundheitsteam des Staatsballetts Berlin tätig und bringt seine Erfahrung im Bereich des speziellen Konditionstrainings ein.

  • Katharina Wunderlich

    Katharina Wunderlich

    Katharina Wunderlich tanzte solistisch am Theater Kiel und anschließend an der Staatsoper Hannover. Sie arbeitete u.a. mit Choreograf*innen wie Mats Ek, Stefan Thoss, Yuki Mori, Felix Landerer, Omar Rajeh, reiste mit Produktionen rund um den Globus nach Simbabwe, Mexiko, Guatemala, Sibirien, in die Niederlande, die Schweiz, die USA. In Zusammenarbeit mit der Musikerin Caroline Wunderlich kreierte und tanzte sie auf Festivals auch eigene Choreografien. Katharina ist die Hauptprotagonistin des Films „Homo Deus“, der beim New York World Film Festival 2020 als bester experimenteller Kurzfilm ausgezeichnet wurde. Als Pädagogin entwickelte sie interkulturelle Tanzprojekte für sehbehinderte Kinder und bildet junge Tänzer an der Staatlichen Ballettschule Berlin aus.        

  • Vera Sander

    Vera Sander

    Vera Sander ist Professorin für Zeitgenössischen Tanz am ZZT/HfMT Köln und hat dessen Entwicklung als u.a. Leiterin, Lehrende, Herausgeberin und Organisatorin maßgeblich mitgestaltet. Choreografin, Tänzerin oder Dozentin u.a. bei Tanzforum Köln, Dansgroep Krisztina de Chatel, Itzik Galili, Semperoper Dresden, DV8, Adventures in Motion Pictures, verasanderartconnects. Leitung und/oder Choreografie u.a. der 5. Biennale Tanzausbildung, der Atlas-Workshops (DAAD Projekt – Förderung des kulturellen Dialogs mit der islamischen Welt), in „Signifying Ghosts“ (Kulturstiftung des Bundes / TURN – Kooperationen zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern), im Erasmus+ Projekts RELAY. Aktuelle künstlerische Arbeiten „Presence through Absence“ befassen sich mit dem Phänomen der Abwesenheit.

  • Jens Weber

    Jens Weber

    Prof. Jens Weber wurde in Berlin geboren, wo er sein Tanzstudium an der Staatlichen Ballettschule Berlin absolvierte. Nach seinem Abschluss trat er in das Ballett der Staatsoper Unter den Linden ein. Weber war in zahlreichen internationalen Ballettkompanien engagiert, darunter das Ballett Zürich, das Queensland Ballet (Australien), Les Ballets de Monte Carlo, das Víctor Ullate Ballet-Comunidad de Madrid und Morphoses (New York City). Später studierte er Schauspiel in New York City, Los Angeles und Berlin. Er war als Probenleiter und als Assistent am Staatstheater Augsburg sowie am Theater Plauen-Zwickau tätig. Im September 2021 wurde er zum Professor für Klassischen Tanz an die Folkwang Universität der Künste berufen.

  • David Russo

    David Russo

    David ist Tänzer, Choreograph und Tanzpädagoge. Nach seiner Ausbildung an der J. Cranko Schule war er Solotänzer am Saarländischen Staatstheater, am Staatstheater am Gärtnerplatz und beim Teatro Nuovo di Torino. Seit 2004 choreografiert er u.a. für die Birgit Keil Stiftung, das Ballet Philippines, das Universal Ballett Seoul und das Ballett Dortmund. In München initiiert er Gemeinschaftsabende und transdisziplinäre Performances. 2010 schloss er sein Aufbaustudium in Ballettpädagogik ab und lehrt seither an der Ballett-Akademie München, wo er klassischen und zeitgenössischen Tanz, Choreografien sowie die Entwicklung des Bachelorstudiengangs verantwortet. 2020 wirkte er am neuen pädagogischen Gesamtkonzept mit. 2019 gründete er die Initiative TanzQuelle zur Förderung der Münchner Tanzszene.

  • Agnes Noltenius

    Agnes Noltenius

    Agnes Noltenius ist seit 2020 künstlerische Leiterin der Akademie für Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Sie war Probenleiterin bei den Forsythe Productions und arbeitet zudem als zertifizierte Pilates-Lehrerin. Ihre Ausbildung begann an der renommierten Pariser Opernschule, an der sie acht Jahre tanzte. Danach trat sie dem Ballet du Rhin in Straßburg bei. Dort arbeitete sie mit Tanzgrößen wie Rudolf Nurejew und Maia Plissetskaia. 1989 traf sie William Forsythe und wurde Mitglied des Ballett Frankfurt. Bis 2002 war sie Teil der Kompanie. Danach konzentrierte sie sich auf Unterricht, Forsythes Repertoire und Improvisationstechniken. Sie inszeniert seine Werke weltweit und ist gefragte Gastlehrerin. 2003 erschien ihr Buch „DETAIL–FORSYTHE“.    

  • Stabilität von den Beinen aufwärts – Ein tanzmedizinischer Leitfaden zur Beinausrichtung

    Stabilität von den Beinen aufwärts – Ein tanzmedizinischer Leitfaden zur Beinausrichtung

    Mit Liane Simmel
    Mittwoch, 14:30 – 16:00 Uhr offen für interessierte Pädagogen und Gäste, Studio 3
    (z.B. Physiotherapeuten der anderen Schulen)

    Haben Sie sich jemals gefragt, warum Schüler*innen Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht haben oder andere scheinbar nie die richtige Ausrichtung im demi plié findet? Haben Sie schon mal von den vier verschiedenen Arten des Turnout gehört? In Zusammenarbeit mit Gesundheitsteams deutscher Tanzinstitutionen und auf den Grundlagen internationaler tanzmedizinischer Richtlinien unterstützt Sie dieser Workshop im Umgang mit häufigen Problemen der Beinausrichtung. Erfahren Sie mehr über die Biomechanik der unteren Extremitäten, erhalten Sie Tipps für Korrekturen und verstehen Sie, warum und wie wir mit nur kleinen Änderungen langfristige Erfolge erzielen können! Durch die Integration tanzmedizinischer Ansätze in Ihren Unterricht spielen Sie eine wichtige Rolle bei der Prävention von Verletzungen. Nehmen Sie teil an 90 Minuten individueller Testung, praktischer Anwendung und Diskussion!


  • Fake News oder Fakt? – Wissenswertes aus der Tanzmedizin

    Fake News oder Fakt? – Wissenswertes aus der Tanzmedizin

    Mit Liane Simmel
    Mittwoch, 4.02.26 11:00 – 12:30 Uhr, Studio 3

    Tanz ist geprägt von Traditionen. In vielen Tanzstilen werden Trainingsaufbau, Trainingsmethoden und Trainingsvermittlung von Generation zu Generation weitergegeben, basiert das vermittelte Wissen auf historisch geprägten Erfahrungen. Doch nicht alle Überzeugungen halten einer genauen Überprüfung stand. Was sind überlieferte Mythen, was sind belastbare, vielleicht sogar wissenschaftlich fundierte Fakten? Die Tanzmedizin kann helfen, gefährliches Halbwissen aufzudecken, liebgewonnene Gewohnheiten zu hinterfragen und das tägliche Tanztraining zu optimieren – basierend auf dem aktuellen tanzmedizinischen Wissensstand und zum Wohle der Gesundheit der Tanzenden.
    Bringen Sie Neugier und Skepsis mit in den Workshop!

  • MA-Workshop: Fit zum Tanzen? – Teste Dich

    MA-Workshop: Fit zum Tanzen? – Teste Dich

    Mit Liane Simmel
    Donnerstag, 5.Februar. 11:00-12:30 Uhr & 14:30-15:30 Uhr, Studio 3

    Flexible Tänzer*innen dehnen gerne, elastische Tanzende lieben es zu springen, fast jede*r hat bei Drehungen eine Schokoladenseite. Was uns leichter fällt, bevorzugen wir im Training, fokussieren uns verstärkt darauf und machen dadurch das Ungleichgewicht oft noch größer. Doch wo liegen meine individuellen Stärken und Schwächen? Was sollte ich gezielt trainieren um fit und vielfältig belastbar zu sein? Der Workshop gibt einen Einblick in ein tanzmedizinisches Screening mit verschiedenen Stationen zum Ausprobieren. Achtung: Ihr werdet ins Schwitzen kommen! Basierend auf den Ergebnissen werden am Nachmittag individuelle Trainingsschwerpunkte erarbeitet und Tipps gegeben für die Erstellung eines eigenen Trainingsplans. Denn nur wenn ich mit meinen Stärken und Schwächen vertraut bin, kann ich gezielt damit umgehen und umfassend an meiner Fitness arbeiten. (Das tanzmedizinische Screening wurde in Kooperation mit Marlen Schumann, Tanzathletiktrainerin, erstellt.)

  • Liane Simmel

    Liane Simmel

    Dr. Liane Simmel ist Sportmedizinerin, Osteopathin und Sportpsychologiecoach. Über drei Jahrzehnte arbeitete sie als Tänzerin, heute ist sie niedergelassene Tanzmedizinerin in eigener Praxis in München und leitet das Institut für Tanzmedizin „Fit for Dance“. Sie ist Lehrbeauftragte für Tanzmedizin und ist europaweit für die Gesundheit Tanzender aktiv. Als Initiatorin und langjähriger Vorstand von ta.med e.V., der deutschsprachigen Tanzmedizinorganisation, hat sie deren Aufbau und Entwicklung maßgeblich geprägt. Ihre Bücher „Tanzmedizin in der Praxis“ und „Ernährung für Tänzer“ sind in mehreren Sprachen publiziert und haben sich als Standardwerke der Tanzmedizin etabliert. Für ihre Pionierarbeit in der Tanzmedizin wurde sie mit dem Anerkennungspreis des Deutschen Tanzpreises ausgezeichnet.

  • MA-Workshop: Choreologie

    MA-Workshop: Choreologie

    Mit Marzena Sobanska-Höltz

    Mittwoch, 4.Februar 11:00 – 12:30 & 14:30-16:00 Uhr

    Der Workshop eröffnet Masterstudierenden eine fundierte Einführung in die Choreologie (Benesh Movement Notation), ihre historische Entstehung, theoretischen Grundlagen und praktische Anwendung. Im Austausch mit der Dozentin werden Bewegungsnotationen erprobt und kritisch reflektiert.

  • Marzena Sobanska-Höltz

    Marzena Sobanska-Höltz

    Frau Sobanska-Höltz wurde 1958 in Warschau geboren. Nach Abschluss der Ballettschule in 1977         wurde sie am Warschauer Opernhaus engagiert, gleichzeitig studierte sie Ballettpädagogik an der Musikakademie. Nach der Teilnahme an mehreren nationalen und internationalen Ballettwettbewerben wurde sie 1979 zu Solotänzerin am Opernhaus in Warschau ernannt. 1982 wurde sie beim Ballett der Deutschen Oper Berlin engagiert. 1994 studierte sie in London Benesh Movement Notation und 1995 übernahm sie die Stelle der Choreologin des Balletts der DOB, seit 2004 Choreologin und Ballettmeisterin beim Staatsballett Berlin. In 25 Jahren Tätigkeit als Choreologin notierte sie zahlreiche Ballette von Choreographen wie Patrice Bart, Peter Schaufuss, Jiri Kilian, Ray Barra, William Forsythe und andere. Seit 2021 ist sie im Ruhestand.   

  • MA_Workshop: Moderation Feedback Runde

    MA_Workshop: Moderation Feedback Runde

    Mit Sven Seidelmann & Edna Azevedo

    Dienstag, 3.Februar 10:30 – 11:30 Uhr R 111
    Mittwoch, 4. Februar 17:15 – 18:00 Cool down, Gabriele Rolle Theatersaal
    auf freiwilliger Basis für BA & MA -Entspannung

    Das „Cool Down“ ist für Tänzer*innen nach einem intensiven Workshoptag im Rahmen der Biennale Tanzausbildung konzipiert. Sie dient dazu, einen bewussten Ausgleich zu den körperlichen und mentalen Anforderungen des Tages zu schaffen. Die Einheit basiert auf Vinyasa Yoga, einer Technik, bei der Bewegungssequenzen mit dem Atem koordiniert werden. Die fließenden Übergänge zwischen den Asanas fördern Körperbewusstsein, Bewegungskontrolle und Muskelintegration – Eigenschaften, die besonders für Tänzerinnen und Tänzer von Vorteil sind. Darüber hinaus trägt Vinyasa Yoga durch die Integration von Atmung, Konzentration und Entspannung zur Stressreduktion bei. Die Einheit schließt mit einer Phase tiefer Entspannung (Shavasana), die dem Körper Zeit zum Abschalten und Erholen gibt.

  • FLASHMOB

    FLASHMOB

    Mit Nicholas Palmquist im Humboldt Forum

    Samstag, 7. Februar 11:00 – 13:00 Uhr Training + Proben
    14:00 – 14:45 Uhr Öffentliche Probe
    15:00 Uhr 1. Performance
    16:00 Uhr 2. Performance
    17:00-18:00 Uhr Fahrt Humboldt Forum –> SBB

    Dieses Werk und dieser Workshop erforschen die Spannung zwischen dem Gefühl, einzigartig und allein zu sein. Manchmal kann es klar und inspirierend sein, sich von seinen Mitmenschen und seinem Umfeld abzugrenzen und zu einer Größe zu streben, die nur man selbst sich vorstellen kann. Manchmal können Zweifel die Berufung in ein Gefühl der Isolation und Einsamkeit verwandeln. Diese Musik und die Interpretation dieser Spannung fördern die Dynamik, Musikalität und Inspiration der Tänzer*innen zur Selbstdarstellung und fördern ihre inhärente Andersartigkeit, die das Stück zu etwas Besonderem und Einzigartigem macht.

  • Nicholas Palmquist

    Nicholas Palmquist

    Nicholas Palmquist ist ein international anerkannter Lehrer und Choreograf. Als freiberuflicher Tänzer in New York City umfasst seine Arbeit Filme wie In the Heights, SNL, The Tonight Show und Netflix-Serien sowie Live-Shows mit der American Dance Machine, den Tony Awards und den Radio City Rockettes. Er wurde in Vogue, Dance Magazine, Pointe, Numero China und Marken wie Kenzo, Nordstrom, Zalando vorgestellt. Nicholas gab Meisterkurse bei Juilliard, ABT, dem Mozarteum Salzburg und Orsolina 28. Bekannt für seinen genreübergreifenden Stil, unterrichtet er weltweit – in Italien, Frankreich, Japan, Brasilien und anderen Ländern. Er schuf Werke mit dem Semperoper Ballett, dem Ballett x Schwerin und der Palucca Hochschule und unterrichtete am Staatsballett Berlin. Lernen Sie online von ihm über The Art of Teaching Dance

  • Komoco workshop

    Komoco workshop

    Mit Arthur Bouilliol

    Der KC-Workshop heißt professionelle Tänzerinnen mit unterschiedlichem Hintergrund in der KOMOCO-Bewegungssprache willkommen – einer Praxis, die Präzision mit kreativer Freiheit verbindet. Durch den Kreaturistic Character (KC)-Ansatz verbinden sich die Teilnehmerinnen wieder mit ihren Instinkten und nutzen Präzision als Anker der Wahrnehmung, nicht als Einschränkung. Geführte Improvisationen, sensorische Erkundungen und Spielstrukturen führen die Tänzerinnen an die Grenzen von Kontrolle und Hingabe, wo Ausdruck entsteht. Der Körper wird sowohl Instrument als auch Geschichtenerzählerin. Der Workshop gipfelt im Erlernen und Teilen von Auszügen aus dem KC-Repertoire. KOMOCO hat diese Praxis weltweit verbreitet und fördert so einen globalen Dialog über Bewegung und künstlerische Transformation.

  • ATELIER

    ATELIER

    Von Pau Aran Gimeno

    Atelier ist mein pädagogisches Konzept, verwurzelt in meiner Laufbahn als Tänzer und Choreograf. Es würdigt das Studio als Ort des Experiments, an dem Technik zum Handwerk wird und Identität entsteht. Ich beobachte, dass neue Generationen eine andere Beziehung zu Bewegung und Körper entwickeln. Meine Leidenschaft ist es, Wahrnehmung zu vertiefen und sie körperlich auszudrücken – allein und mit anderen. Ich habe Wissen von Künstlerinnen wie Pina Bausch, Malou Airaudo, Cristiane Boullosa, Dominique Mercy, Francesc Bravo und Sidi Larbi Cherkaoui gesammelt und möchte diese Erfahrungen weitergeben. Meine Praxis verbindet westliche Techniken mit einer globalen, sich entwickelnden Pädagogik. Sie vereint Technik, Komposition und Improvisation. Inspiriert von der Jooss-Leeder-Methode betone ich Atmung, Wiederholung und Richtungen. Durch Bewegungsforschung, Schreiben und Spiel entwickeln Tänzerinnen ihre kreative Identität, Autonomie und kollektive Stärke.

  • B.A. Workshop Rémy Fichet

    B.A. Workshop Rémy Fichet

    Die choreographische Arbeit von Uwe Scholz zeichnet sich durch eine außerordentlich präzise und feinfühlige Musikalität aus, die stets Grundlage und erste Inspiration seiner künstlerischen Schaffensprozesse war. In diesem Workshop erforschen wir anhand ausgewählter Ausschnitte aus seinem Repertoire, wie sich die klassische Technik in engem Zusammenschluss mit musikalischen Prinzipien weiterentwickeln, verfeinern und gefordert werden kann. 
    Wir erarbeiten, wie musikalische Struktur tänzerische Phrasierung formt und wie durch die präzise Ausführung der Choreographie ein Rahmen entsteht, innerhalb dessen Tänzer*innen ihre individuelle künstlerische Freiheit entfalten können. Der Workshop verbindet technisches Vermögen mit künstlerischer Interpretation und bietet Einblicke in die besondere Arbeitsweise von Uwe Scholz, dessen künstlerisches Erbe bis heute prägend ist.

  • Dov’è la Luna – pas de Deux

    Académie Princesse Grace Monaco

    Choreografie: Jean-Christophe Maillot
    Probenleitung: Roland Vogel
    Tanz: Kadelle Smith, M. Dillon Brizic
    Musik: Alexander Skrjabin, Prelude Op.16 N° 4, Prelude Op.13 N°2, Prelude Op.9 N°1, Prelude Op.11 N°5
    Pianist: Hervé Billaut

    Das 1994 entstandene Ballett Dov’è la luna ist der 1.Teil einer Trilogie, mit der Jean-Christophe Maillot seinem Vater, einem viel zu früh verstorbenen Maler, ein Denkmal setzt (es folgten Vers un pays sage (1995) und Back on track 61 (2021).

    Dov’è la luna ist das dämmerungsreichste der drei Ballette. Maillot greift auf Mythologien zurück, in denen der Mond ein Ort des Übergangs zwischen Leben und Tod ist, ein Ort, an dem eine zweite Geburt vorbereitet wird.

    „Ich war auf dem Boot eines Freundes. Die Strömung der Erinnerung vermischte sich mit der des Vergessens, und ich wusste nicht, welche von beiden mich forttragen würde. Würde ich, das Waisenkind, auf dem offenen Meer verloren gehen oder zu anderen Ufern schwimmen? Doch eine Freundin legte ihre Hand auf meine Sorgen. Sie beleuchtete sie auf eine andere Weise, mit Feingefühl und Zurückhaltung. Der Mond vertrieb daraufhin die quälenden Gedanken, und ein Planet erschien mir.“

  • Dead Slow Ahead

    Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln

    Konzept/Choreografie: Annamari Keskinen, Ryan Mason / Thar Be Dragons
    Probenleitung: Wencke Kriemer de Matos, Vera Sander
    Tanz: Maria Arenas Romero, Clara Böhm, Paula Castelli, Nadine Kribbe, Lena Luise Röthlisberger,
    Jona Schlotbohm, Wai Kin Wong

    Dead Slow Ahead ist eine choreografische Untersuchung der Langsamkeit, benannt nach dem nautischen Befehl, sich mit der Mindestgeschwindigkeit zu bewegen, die noch Kurs hält. Es behandelt den Körper als Maßstab für Zeit – getragen, gedehnt, wahrgenommen – vor dem Hintergrund einer Kultur der Beschleunigung und Überbelichtung. Die Arbeit befragt, was lesbar wird, wenn das Tempo reduziert wird: wie sich die Aufmerksamkeit verdichtet, wie die Dauer die Wahrnehmung verändert, wie Achtsamkeit ohne Eile praktiziert werden kann. Klar in der Absicht, aber offen in der Form, schlägt Dead Slow Ahead Langsamkeit nicht als Rückzug, sondern als eine Art der Steuerung vor.

  • Embryo

    Rambert School of Ballet and Contemporary Dance London

    Choreografie, Tanz: Sara Bartolli, Vittoria Pennacchini
    Probenleitung: Die Tänzer proben eigenständig und mit Arran Green
    Musik: Lookout – Dividing, Eric Setterlund (Mystery Circles); Assam’s Children, TSVI

    Zwei Urwesen entdecken ein Portal in die moderne Welt der Menschen. Fasziniert enthüllen sie ihren Ursprung – eine Sphäre, geformt von der Urkraft der Erde und ausgedrückt durch Gesten. Die Menschheit wird Zeuge des ersten Funkens des Lebens: „Embryo“.

  • Pas de deux from “Flower Festival in Genzano”

    The Royal Danish Ballet School Kopenhagen

    Choreographie: August Bournonville
    Probenleitung: Henriette Muus
    Tanz: Diego Góza, Hannah Vorm
    Musik: Flower Festival in Genzano: Pas de deux

    Das Blumenfest in Genzano (dänisch: Blomsterfesten i Genzano) ist ein einaktiges Ballett des dänischen Choreografen und Ballettmeisters August Bournonville (1805–1879). Es wurde für das Königliche Ballett Dänemarks geschaffen und am 19. Dezember 1858 im Königlichen Theater uraufgeführt. Das Ballett gilt als eines von Bournonvilles bedeutendsten Werken. Es markiert den Übergang zum Naturalismus und ist ein Meisterwerk seiner unverwechselbaren Virtuosität. Es ist bis heute ein Paradebeispiel des dänischen Stils, der für seine Musikalität, Eleganz und präzise Fußarbeit berühmt ist.

  • Henriette Muus

    Henriette Muus

    Henriette Muus (geb. 1966) absolvierte ihre Ausbildung an der Königlich Dänischen Ballettschule und trat 1982 dem Königlich Dänischen Ballett bei, wo sie 1991 zur Ersten Solotänzerin ernannt wurde. Bekannt für ihren raffinierten klassischen Stil und ihr tiefes Verständnis der Bournonville-Tradition, tanzte sie Hauptrollen wie Svanilda in Coppélia, die Sylphe in La Sylphide, Julie in Crankos Romeo und Julia sowie Balanchines Symphonie in C-Dur. Sie gastierte außerdem beim Königlich Schwedischen Ballett als Helena in Neumeiers Ein Sommernachtstraum und tourte weltweit mit Bournonville-Ensembles. Seit ihrem Rücktritt 1998 leitet sie Ballettschulen und arbeitet als angesehene Bournonville-Coachin und -Pädagogin.

  • If I Could Start Again

    If I Could Start Again

    Palucca Hochschule für Tanz Dresden

    “Könnte ich nochmal neu anfangen,
    Millionen Meilen weit weg von hier;
    ich würde mich selbst bewahren,
    ich würde einen Weg finden.”
    (Trent Reznor, Hurt, 1994)

    Choreography: Rita Aozane Bilibio
    Rehearsal Director: Rita Aozane Bilibio
    Dance: Wilhelm Julius Waske, Harrison Fletcher
    Music: Hurt (Acoustic), Johnny Cash, comp. Trent Reznor

  • Susanne Triebel

    Susanne Triebel

    Susanne Triebel ist Dozentin und Koordinatorin des international ausgerichteten MA Contemporary Dance Education (MA CoDE) und unterrichtet bei BAtanz an der HfMDK Frankfurt. Bevor sie 2009 ihren MA in Contemporary Dance Education abschloss, tanzte sie mehrere Jahre an Stadt- und Staatstheatern und in der freien Szene. Seit 2012 betreut sie Unterrichtsprojekte und Lehrproben für Masterstudierende MA CoDE. In der Fachkommission Körper und Bewegung ist sie für die inhaltliche Ausrichtung der interdisziplinären Formate von THE ARTIST’S BODY verantwortlich und setzt sich für die Implementierung von Bewegung in der künstlerischen Ausbildung ein. Von 2020 bis 2022 war sie 1. Sprecherin der AK|T Ausbildungskonferenz Tanz und im kuratorischen Team der 8. Biennale Tanzausbildung Stuttgart in 2022.

  • “Merfolx & Zombies & Trons, Oh My!”

    Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin / HZT

    Choreografie: Justin Kennedy
    Probenleitung: Justin Kennedy
    Tanz: Bence Ungvari, Konstantin Wloch, Noah Rees, Ton Bogataj, Ana Liborio, Natalia Higuita, Francesco Corsi, Luca Schüssler, Paula Boettger, Valeria Bobke
    Musik: “Merfolx & Zombies & Trons, Oh My!” Komposition: Guillermo E. Brown and Justin F. Kennedy

    “Merfolx & Zombies & Trons, Oh My!” ist Choreographie und spekulative Oper, die sich mit der Apokalypse aus einer afro-pessimistischen Perspektive auseinandersetzt. Inspiriert von postapokalyptischen Mutationen/Ansteckungen spielt Merfolx nach einem fiktiven „Ende der Tage“, an dem der Transhumanismus in Flammen aufgeht und hybride Wesen wie Meermenschen, Zombies und Animatronen an die „scheinbare“ Oberfläche steigen. Durch Metaphern, Verkörperung und Empfindungen rufen diese vieldeutigen Archetypen Bewegungs- und Stimmaffekte hervor, aus denen schließlich Choreografie und Rituale entstehen. Wie finden diese Figuren, die so lange isoliert waren, trotz ihrer Ungeschicklichkeit und vorgefassten Beziehungshierarchien und -geschichten eine Gemeinschaft? Was lehren uns Zombies über Organisation? Und was können uns Roboter über Fürsorge zeigen?

  • Académie Princesse Grace Monaco

    Die Akademie wurde 1975 in Monaco von Fürstin Gracia Patricia unter der Leitung von Marika Besobrasova gegründet. 2009 ernannte Prinzessin Anne von Hannover Luca Masala zum Direktor und die Akademie schloss sich den Ballets de Monte-Carlo unter der Leitung von Monsieur Maillot an. Sie bietet 50 Schülerinnen aller Nationalitäten im Alter von 13 bis 18 Jahren eine exzellente Ausbildung und ermöglicht ihnen so den Einstieg in führende internationale Tanzkompanien. Die Ausbildung umfasst klassisches Training sowie zeitgenössischen Tanz und Kompositionsunterricht. Ergänzt wird das Curriculum durch Workshops zu Musik und Tanzgeschichte sowie Sprachkurse. Ein engagiertes Team gewährleistet umfassende Betreuung, individuelle Gesundheitsvorsorge und fördert die künstlerische und persönliche Entwicklung der Schülerinnen.

  • The Royal Danish Ballet School Copenhagen

    Die Ballettschule des Königlich Dänischen Theaters in Kopenhagen, gegründet 1771, ist eine der ältesten Ballettschulen der Welt und die Wiege der berühmten Bournonville-Tradition. Sie bietet eine erstklassige, ganzheitliche Ausbildung, in der akademische Studien und professionelles Balletttraining Hand in Hand gehen. Schülerinnen im Alter von 5 bis 19 Jahren entwickeln künstlerische Exzellenz, Disziplin und Kreativität, während sie mit dem Königlich Dänischen Ballett auf der Bühne stehen. Das einzigartige Umfeld der Schule fördert die nächste Generation von Tänzerinnen und verbindet klassisches Erbe mit zeitgenössischer Kunst.

  • The Royal Ballet School London

    Die Royal Ballet School ist das weltweit renommierteste Zentrum für klassisches Ballett. Seit Generationen bringt die Schule Tänzerinnen und Choreografinnen von internationalem Rang hervor: Margot Fonteyn, Kenneth MacMillan, Darcey Bussell, Marianela Nuñez und Christopher Wheeldon. Absolventen der Schule starten professionelle Karrieren beim Royal Ballet, dem Birmingham Royal Ballet und anderen führenden Kompanien weltweit. Die Aufnahme an der Schule basiert ausschließlich auf Talent und Potenzial, unabhängig von den persönlichen Umständen. Die Schule feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen mit einem Vermächtnis der Exzellenz und einer Zukunft, die darauf ausgerichtet ist, Möglichkeiten und Zugang zu erweitern, um das nächste Jahrhundert des klassischen Balletts zu prägen.

  • Rambert School of Ballet and Contemporary Dance London

    Die Foundation- (FD) und Bachelor-of-Arts-Studiengänge (BA) (Hons) der Rambert School zielen darauf ab, Tänzerinnen durch ein hochqualifiziertes Tanztraining von einem breiten, erfahrenen und vielfältigen Lehrendenteam optimal auszubilden. Die gleichwertige Gewichtung der Ausbildung in diesen beiden Genres ist in Großbritannien wohl einzigartig, und der Lehrplan wird durch Beiträge von Gastkünstlerinnen und Choreograf*innen aus der Branche bereichert. Täglicher Unterricht umfasst Ballett, Spitzentanz, klassisches Partnering, Coaching, Bühnenarbeit und klassisches Ballett-Repertoire. Der Unterricht im zeitgenössischen Tanz reicht von der Vermittlung grundlegender Techniken, wie Graham und Cunningham, über Release-basierte Stile bis hin zu neueren Techniken wie Gaga und wöchentlichen Improvisationsklassen.

  • École supérieure de danse de Cannes Rosella Hightower

    Das Pôle National Supérieur de Danse Rosella Hightower ist eine von sechs vom französischen Kulturministerium akkreditierten Hochschulen für Tanz. Es bildet Tänzerinnen in klassischen und zeitgenössischen Stilrichtungen aus und verleiht das Nationale Höhere Berufsdiplom in Tanz nach einer Grundausbildung, einem Praktikum oder der Anerkennung von Vorerfahrung. Im letzten Studienjahr können die Studierenden dem Cannes Jeune Ballet Rosella Hightower beitreten, um Bühnenerfahrung zu sammeln und sich anhand eines Repertoires, das klassische Meisterwerke, zeitgenössische Kreationen und Werke renommierter Choreografinnen vereint, mit den Realitäten einer professionellen Tanzkarriere auseinanderzusetzen.

  • Ausbildungskonferenz Tanz (AK|T)

    Ausbildungskonferenz Tanz (AK|T)

    Die Ausbildungskonferenz Tanz (AK|T) wurde 2006 von Vertreter*innen aller staatlichen Tanzausbildungsinstitutionen in Deutschland gegründet. Sie versteht sich als Arbeitsgemeinschaft und nationale Interessensvertretung mit dem Ziel, die professionelle Tanzausbildung in Deutschland (BA, MA / Diplom / Bühnenreifeprüfung) zu stärken. Die Ausbildungskonferenz Tanz beteiligt sich aktiv an den Diskussionen zur Ausbildungssituation im Tanz, durch

    _ die Vertretung der gemeinsamen Interessen als nationales Gremium
    _ die Intensivierung der Zusammenarbeit bei gleichzeitiger Profilschärfung der einzelnen Ausbildungsinstitutionen
    _ die Vernetzung mit weiteren internationalen Partnern.

    Wichtigstes gemeinsames Projekt der Ausbildungskonferenz Tanz ist die Biennale Tanzausbildung, die als nationales Forum für den Austausch und die Begegnung von Studierenden und Lehrkräften seit 2008 regelmäßig an wechselnden Orten stattfindet. Seit 2012 wird die Biennale Tanzausbildung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Bundeswettbewerb zur Förderung des Tänzernachwuchses finanziert.

    Die Initiative für den Zusammenschluss der Tanzausbildungsinstitutionen war maßgeblich von Tanzplan Deutschland ausgegangen. Durch zahlreiche Begegnungen von Lehrenden und Studierenden, sowohl in der praktischen Zusammenarbeit als auch beim theoretischen Austausch, ob zum Bologna Prozess, der Umwandlung von Diplomstudiengängen in Bachelor und Masterprogramme und vielen anderen Themen wurde eine stabile Grundlage für die künftige Arbeit der AK|T auch nach dem Ende von Tanzplan Deutschland geschaffen.

  • Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim / Akademie des Tanzes

    Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim / Akademie des Tanzes

    The Academy of Dance is one of the most traditional training institutions for dancers in Germany, with roots in the Mannheim Ballet of the 18th century. Its foundation is classical ballet, complemented by contemporary techniques, improvisation, and subjects such as dance medicine, physiotherapy, and Pilates. The program supports individual development and emphasizes both artistic and health development. It offers a Bachelor’s degree in Dance (classical/contemporary, with stage experience at the Karlsruhe State Theater, among others), a Bachelor’s degree in Dance Pedagogy with a focus on classical ballet methodology, and Master’s programs in Dance and Dance Pedagogy for professional dancers.
    The goal is to prepare students for a successful artistic or teaching career.

  • Staatliche Ballettschule Berlin

    Staatliche Ballettschule Berlin

    Die Staatliche Ballettschule Berlin vereint professionelle Berufsausbildung mit der schulischen Ausbildung unter einem Dach. Als staatliche Institution begegnen sich hier Schülerinnen sowie Lehrende aus zahlreichen Nationen, um miteinander die Weltsprache des Tanzes täglich weiter zu perfektionieren und so zu technischer Virtuosität, künstlerischer Tiefe und darstellerischer Reife zu gelangen. Ein pädagogisches Konzept, das den Wechsel von künstlerisch-praktischen und allgemeinbildenden Fächern erfolgreich realisiert, ermöglicht eine Doppelqualifizierung von Klasse 5 bis hin zum beruflichen Gymnasium bzw. der Berufsfachschule. Unsere Absolventinnen schließen die Schule als “Staatlich geprüfte Bühnentänzerinnen” ab. 90% unserer Schülerinnen schaffen den Sprung ans Theater bzw. eine Company.

  • Palucca Hochschule für Tanz Dresden

    Palucca Hochschule für Tanz Dresden

    Gegründet durch Palucca, steht bis heute das Individuum im Mittelpunkt unserer 100jährigen Ausbildungsstätte. Die künstlerische Weiterentwicklung und die jeweils eigenen Fertigkeiten und Kompetenzen sind Ziele der Ausbildungen. Unsere Curricula und Lehrpläne werden von den drei Säulen Klassischer Tanz, Zeitgenössischer/Moderner Tanz und Improvisation getragen. Ziel ist es, die traditionell bestehenden Grenzen zwischen den verschiedenen Tanzbereichen und -techniken zu überwinden und einen gemeinsamen Zugang zu finden. Durch die enge Verbindung von Theorie und Praxis werden die Studierenden darin bestärkt, sich zu unabhängig und schöpferisch denkenden Individuen zu entwickeln, welche die erlernten Methoden und Techniken als Schlüssel zur künstlerischen Freiheit sehen und nutzen.

  • Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin / HZT

    Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin / HZT

    Das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz Berlin (HZT) ist ein lokal und international ausgerichtetes Studien- und Forschungszentrum für eine kreative und kritische Auseinandersetzung mit Tanz, Choreographie, körperbasierten Praktiken und Performance. Das HZT bietet drei Studiengänge an: den Bachelorstudiengang Tanz, Kontext, Choreographie und die beiden Masterstudiengänge Choreographie (maC) und Solo/Dance/ Authorship (MA SODA).
    Von 2023-2028 ist die international bekannte und sich selbst als behindert identifizierende Künstlerin, die schottische Choreographin, Performerin und Sängerin Claire Cunningham als Einstein Professorin für den Bereich „Choreography, Dance and Disability Arts“ am HZT Berlin tätig.

  • Hochschule für Musik und Theater München, Ballett-Akademie

    Hochschule für Musik und Theater München, Ballett-Akademie

    Die Ballett-Akademie der HMTM, 1995 von Konstanze Vernon gegründet und seit 2010 von Prof. Jan Broeckx geleitet, ist die einzige staatliche Ausbildungsstätte für Bühnentanz in Bayern. Rund 40 – 50 Studierende im Bachelor Tanz und ca. 70 Jungstudierende werden nach der Waganowa-Methode sowie in Nationaltanz, zeitgenössischem Tanz, Choreografie, Tanzgeschichte und -medizin ausgebildet. Seit 2020 prägt ein ganzheitliches pädagogisches Konzept die Arbeit. Gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsballett und der Heinz-Bosl-Stiftung bildet die Akademie das Bayerische Junior Ballett München als Brücke in die professionelle Kompanie.

  • Hochschule für Musik und Tanz Köln, Zentrum für Zeitgenössischen Tanz

    Hochschule für Musik und Tanz Köln, Zentrum für Zeitgenössischen Tanz

    Das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der HfMT Köln bildet innerhalb der Zeitgenössischen Tanzlandschaft einen wichtigen Knotenpunkt für Tanz und Tanzforschung. Die Studiengänge BA Tanz, MA Tanzvermittlung und MA Tanzwissenschaft vermitteln Praktiken und Perspektiven von performativer Tanzkunst, Tanzvermittlung und Tanzwissenschaft. Diese in Deutschland einzigartige Konstellation formt ein inspirierendes, künstlerisch-praktisches wie forschungsorientiertes Studienumfeld, in dem fächerübergreifend gearbeitet und experimentiert wird. Das ZZT bietet den Studierenden durch regionale, nationale und internationale Kooperationen eine aktive Anbindung an ein heterogenes Berufsfeld und fördert die fortlaufende Professionalisierung, Internationalisierung sowie einen interdisziplinären Austausch.

  • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

    Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

    Ziel des BAtanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main ist die Ausbildung und individuelle Förderung von kreativen, ausdrucksstarken Tänzer*innenpersönlichkeiten, die über ein großes Spektrum sowohl in Techniken des Balletts als auch im zeitgenössischen Bereich verfügen und ihre Qualitäten souverän einsetzen können. Sie haben Fähigkeiten entwickelt, künstlerische Arbeitsprozesse kreativ mitzugestalten und sind in der Lage, über sich und die Kunstform Tanz im interdisziplinären wie im historischen und gesellschaftlichen Kontext zu reflektieren und kreativ zu nutzen.

  • Folkwang Universität der Künste Essen

    Folkwang Universität der Künste Essen

    Die Folkwang Universität der Künste ist die zentrale und in Nordrhein-Westfalen einzige Ausbildungsstätte für Musik, Theater, Tanz, Gestaltung und Wissenschaft. Seit 1927 sind hier – gemäß der Folkwang Idee von der spartenübergreifenden Zusammenarbeit der Künste – die verschiedensten Kunstrichtungen und Disziplinen unter einem Dach vereinigt.

    Seit 1927 werden an der Folkwang Universität der Künste internationale Tänzer*innen ausgebildet. Viele bedeutsame Persönlichkeiten sind mit dieser Hochschule verbunden, darunter weltberühmte, wie der Folkwang Mitbegründer Kurt Jooss oder seine Schülerin Pina Bausch. Die Folkwang-Tanzausbildung versteht sich als interdisziplinär, traditionsbewusst, vielseitig und aufgeschlossen.

  • Ballettschule des Hamburg Ballett

    Ballettschule des Hamburg Ballett


    Mit dem Ziel ausdrucksstarke Künstler*innen auszubilden, beeindruckt die von John Neumeier 1978 gegründete Ballettschule des Hamburg Ballett durch einen Lehrplan, der internationale Schüler*innen auf die gegenwärtige Tanzwelt vorbereitet. Grundlage des Lehrplans ist der intensive Unterricht im klassisch-akademischen Tanz. Dazu gehört neben Fächern wie Spitzentanz und Pas de deux, das Erlernen von klassischen und zeitgenössischen Variationen sowie Hamburgs traditionelles Neumeier-Repertoire. Dieser Unterricht wird durch theoretischen Fächer ergänzt und durch Pilates und Krafttraining abgerundet. Auf diese Weise erhalten Schüler*innen eine umfassende Ausbildung, die ein Engagement an allen nationalen und internationalen Compagnien ermöglicht.

  • Make rules to break rules

    Make rules to break rules


    Von Marguerite Donlon

    Dieser Workshop richtet sich an fortgeschrittene Tanzstudierende, die sich auf den Berufseinstieg vorbereiten. Im Mittelpunkt stehen Fähigkeiten für selbstbewusste Teilnahme an choreografischen Prozessen sowie vertieftes Bewegungsbewusstsein und Authentizität. Zentrale Themen – Präzision, Endlosigkeit und Qualität – dienen als Werkzeuge für Kreation und Ausdruck. Durch Übungen, Improvisation und Reflexion erweitern die Teilnehmenden ihren kreativen Spielraum, hinterfragen Muster und entwickeln eine authentische, persönliche künstlerische Stimme.

  • Marguerite Donlon

    Marguerite Donlon


    Marguerite Donlon ist eine international gefeierte Choreografin in Deutschland. Als ehemalige Solistin des English National Ballet in London und des Staatsballetts Berlin begann sie 1999 ihre Karriere als Ballettdirektorin und Choreografin. Sie leitete das Saarländische Staatsballett, das Ballett Hagen und die Dance Company Osnabrück. Als Gründerin des „Donlon Dance Collective“ wird sie für ihre Originalität, ihren Humor und ihre interdisziplinäre Innovationskraft geschätzt. Donlon schuf über 100 Werke für bedeutende Kompanien wie NDT II, Stuttgarter Ballett, Bolschoi, Rambert Dance, Hubbard Street Chicago, Ballet Ireland und BalletX Philadelphia. Ihre Werke „Giselle Reloaded“ und „Romeo & Juliet“ erhielten Nominierungen für den Prix Benois de la Danse und den Deutschen Theaterpreis Der Faust. Ihr Ballett „Orlando“ (2023) wurde zu Österreichs „Lieblingsballett“ gewählt. Derzeit arbeitet sie international als freischaffende Choreografin.

  • Paolo Amerio

    Paolo Amerio

    Paolo Amerio ist Professor für zeitgenössischen Tanz und Improvisation an der Akademie des Tanzes, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Nach seinem Abschluss an der MTD – AHK in Amsterdam war er als Tänzer und choreografischer Assistent bei der Dance Company Nanine Linning / Theater und Orchester Heidelberg tätig und wirkte als Tänzer bei zwei Produktionen der Costa Compagnie mit, die in Deutschland und den USA tourten. Bis heute hat er mehrere Stücke für das ADT choreografiert, die auf der 7. BIENNALE TANZAUSBILDUNG 2020 HAMBURG und auf der DUBAI WORLD EXPO 2020 zu sehen waren.

    Zeitgenössisches Training 
    Ziel dieser Stunde ist es, zu einer sensiblen, ehrlichen, organischen und freien Art der Bewegung zu finden und dabei ein neues Bewusstsein gegenüber dem Einzelnen, den Anderen und dem Raum in und um sich herum zu entwickeln. Durch verschiedene Übungen, die auf Bodenarbeit, Release, Flying Low und sanften akrobatischen Techniken basieren, werden die Teilnehmenden aufgefordert, ihre Konzentration auf den Weg der Bewegung zu lenken, von ihrem Ursprung bis zu ihrem äußersten Ende. 

  • Peter Boragno

    Peter Boragno

    Peter Boragno ist Dipl.-Kfm. und seit 1995 im Kulturmanagement tätig. Zu seinen Auftraggebern gehören u.a. das Haus der Kulturen der Welt, Berlin, die Kulturstiftung des Bundes, das Bundesministerium für Kultur und Medien, das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Goehte-Institut. Von 2010 an begleitet er die Ausbildungskonferenz Tanz und leitete das Büro Biennale Tanzausbildung. Seit Januar 2020 hat er die Geschäftsführung der Europäischen Theaterakademie GmbH „Konrad Ekhof“ Hamburg übernommen und leitet in der Funktion den Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender und den Bundeswettbewerb Biennale Tanzausbildung.