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Archiv der Kategorie: %s WORKSHOPS nicht sichtbar

VonMichaela Weinhauser

Cool-Down

Marc Geifes ‚Äď Muffathalle Studio 1 (20 Teilnehmende)

f√ľr Studierende

Idealerweise schlie√üen wir unseren Trainingstag mit einem Cool-down ab, um eine optimale Erholung f√ľr den n√§chsten Tag einzuleiten. Wir lernen Atem-, Massage- und Dehnungstechniken. In Einzel- und Gruppenarbeit erforschen wir, wie wir K√∂rper und Geist in die Entspannung f√ľhren k√∂nnen, um diesen Tag abzuschlie√üen und f√ľr den n√§chsten Tag bereit zu sein.

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Vonwerbit

MA Workshop: The Meeting Point

mit AmyShulman

f√ľr Masterstudierende
in englischer Sprache

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Vonwerbit

The Ideal Meeting ‚Äď Strukturen f√ľr wirksame Kommunikation

von Christina Barandun

Schl√ľsselkomponenten erfolgreicher Kommunikation als Basis f√ľr eine effektive Zusammenarbeit:

Im Einklang mit dem Thema der Biennale, Best Practice in Dance, werden wir in diesem Workshop erforschen, wie das Nervenzentrum der Kommunikation funktioniert: die Begegnung.

In k√ľnstlerischen und p√§dagogischen Aktivit√§ten, wo verschiedene Formen von Treffen allgegenw√§rtig sind, werden wir uns ansehen, wie man effektive Meetings organisiert. Zus√§tzlich zu einfachen Moderationstechniken werfen wir einen Blick auf Tagesordnungen und Protokolle, analysieren typische

Gruppendynamiken und stellen Werkzeuge f√ľr den Umgang mit ihnen vor. Wir werden auch √ľberlegen, welche Kan√§le notwendig sind, um die Informationen aus der Sitzung effektiv weiterzugeben.

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VonMichaela Weinhauser

Suddenly the body, to space and back  

mit Simone Sandroni

Der K√∂rper als Bezugspunkt, als Brennpunkt, von dem man ausgeht. Ein instinktiver K√∂rper, der frei von √§sthetischen Vorgaben ist und sich auf die Effizienz und Effektivit√§t von Handlungen konzentriert. Durch einfache Spiele und Aufgaben werden die T√§nzer angeleitet, sich auf den Raum und die anderen T√§nzer einzustimmen, auf innere Empfindungen zu h√∂ren und einen offenen und spannungsfreien inneren Raum zu schaffen, der das H√∂ren und die Wahrnehmung dessen, was uns umgibt, verbessert. Der zweite Teil ist der Wiederholung einiger Aufgaben und einfacher choreografischer Bewegungen gewidmet, um instinktive Bewegungen zu schaffen, die zu einer vertrauten Sprache der ganzen Gruppe werden. Immer in Beziehung zum √§u√üeren und inneren Raum, zum Anderen und zur Zeit werden wir uns in erster Linie darauf konzentrieren mit k√∂rperlichen Aktionen zu experimentieren. Diese k√∂nnen zu Choreografien werden, ohne von kanonischen Bewegungen auszugehen oder einem spezifischen Repertoire, einem Stil oder einer Technik anzugeh√∂ren. Mit Bewegungen, die als Ergebnis einer k√∂rperlichen Aktion entstehen, manchmal instinktiv, manchmal dringend oder auch gemessen. Das Ziel ist es, die K√∂rper mit ihren Eigenheiten und Unterschieden in den Vordergrund zu stellen, in den Mittelpunkt der Handlung, des Raums und der Erz√§hlung, ohne sie mit erkennbaren Bewegungen oder √Ąsthetiken zu √ľberdecken.

Simone Sandroni
widmet sich seit √ľber drei Jahrzehnten der darstellenden Kunst: Er arbeitet als Choreograf, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent und ist an der Planung und Leitung von Theater- und Festivalprogrammen beteiligt. Im Jahr 1987 war er Mitbegr√ľnder der belgischen Compagnie Ultima Vez. 1997 gr√ľndete Sandroni als T√§nzer, Regisseur und Choreograf die Compagnie D√©j√† Donn√©, die weltweit in √ľber 30 L√§ndern auftrat. Im Laufe der Jahre entwickelte er auch seine F√§higkeiten als Autor von Theaterst√ľcken und Projektskizzen. Er chreografierte Werke f√ľr gro√üe H√§user wie das Bayerische Staatsballett, die Luzerner B√ľhnen, das Prager Nationaltheater, die Oper Frankfurt und das Stadttheater Bozen, um nur einige zu nennen. Von 2015 bis 2022 hatte er die Position des Chefchoreografen am Stadttheater Bielefeld inne. Er initiierte dort einzigartige Projekte wie 4×4, eine Kooperation von vier Theatern in Deutschland, erhielt F√∂rderung durch den Fonds Doppelpass, den Tanzfonds Erbe / Kulturstiftung des Bundes und das NRW KULTURsekretariat f√ľr das dreij√§hrige Digitalprojekt D3. Sandroni entwickelt Kooperationsprojekte mit den Sparten Musik, Oper und Theater und arbeitete mit der Kunsthalle in Bielefeld und der Akademie der K√ľnste in Berlin zusammen. Seit 2023 inszeniert er verschiedene Projekte in Italien, u.a. das Multimedia-Event Ready! im Palazzo del Cinema in Venedig und fungierte als Berater und Sprecher f√ľr Timisoara 23, die Kulturhauptstadt Europas.

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VonMichaela Weinhauser

BA Workshop: EVOLVE

mit Craig Davidson

In unserem Umgang miteinander k√∂nnen wir neue Wege finden, um uns weiterzuentwickeln und einen Schritt vorw√§rts zu gehen, von dort, wo wir jetzt sind. St√§ndige Ver√§nderungen und die Bereitschaft, die eigene Sichtweise zu erweitern, helfen dabei, von dem, was jetzt ist, zu dem, was sein k√∂nnte, √ľberzugehen und das, was wir kennen, zu ver√§ndern, zu erweitern und zu vertiefen. Anhand einer Reihe von S√§tzen und Aufgaben werden wir mit bekannten Bewegungsabl√§ufen arbeiten und neue Wege erforschen und entdecken, sowohl individuell als auch gemeinsam als Gruppe. Um uns weiterzuentwickeln m√ľssen wir sorgf√§ltig ausw√§hlen, woher wir unsere Inspiration nehmen und wer unsere Vorbilder sind. Und wir m√ľssen der nat√ľrlichen Freiheit der Ver√§nderung, die im Laufe der Zeit stattfindet, erlauben, uns in jeder Situation an einen neuen idealen Ort zu bringen.

Craig Davidson
Der in Australien geborene Choreograf wurde an der New Zealand School of Dance ausgebildet und tanzte im Laufe seiner Karriere mit dem Finnischen Nationalballett, dem K√∂niglichen Ballett von Flandern, dem Luzerner Tanztheater und dem Semperoper-Ballett. F√ľr seine Darbietung in Impressing the Czar von William Forsythe mit dem Royal Ballet of Flanders wurde er mit dem Critic’s Choice Award von Dance Europe f√ľr die ¬ĽHerausragendste Leistung eines m√§nnlichen T√§nzers¬ę ausgezeichnet. Davidson hat in zahlreichen Produktionen als Solist mitgewirkt und mit renommierten Choreografen wie William Forsythe, JiŇô√≠ Kyli√°n, Mats Ek, Wayne McGregor, Jacopo Godani oder Alexander Ekman zusammengearbeitet. Sein erstes Ballett kreierte er 2006 beim Royal Ballet of Flanders und hat seitdem f√ľr das Ballett Z√ľrich, Ballett Dortmund, Slowakisches Nationalballett, Tulsa Ballet, Atlanta Ballet, Ballet Idaho, West Australian Ballet und das Queensland Ballet choreografiert. Dar√ľber hinaus hat Davidson an Dancelines, der Choreographic Initiative am Royal Opera House und dem New York Choreographic Institute, einer Tochter des New York City Ballet, teilgenommen.

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VonMichaela Weinhauser

WINGS BEHIND THE BACK

mit Alexei Ratmansky

Alexei Ratmansky ist einer der bedeutendsten Sch√∂pfer des klassischen Tanzes unserer Zeit und hat in fast allen gro√üen internationalen Ensembles gearbeitet: als k√ľnstlerischer Leiter, Artist in Residence oder Gastchoreograf. Die Wurzeln und Grundlagen des klassischen Tanzes aus dem Repertoire des 19. Jahrhunderts sind Ratmansky ebenso wichtig wie die √§sthetischen Entwicklungen, die das Ballett heute annehmen kann, angereichert mit zeitgen√∂ssischen Impulsen in seinen eigenen Kreationen. F√ľr Alexei Ratmansky sind Nat√ľrlichkeit, Spontaneit√§t und Individualit√§t zentrale Eigenschaften eines T√§nzers / einer T√§nzerin, die seiner Meinung nach Kr√§ften gef√∂rdert, entwickelt und inspiriert werden sollten.

Alexei Ratmansky
erhielt seine Ballettausbildung an der Bolschoi-Ballettakademie in Moskau und tanzte als erster Solist beim Ukrainischen Nationalballett, dem Royal Winnipeg Ballet und dem Royal Danish Ballet. Er begann seine Karriere als Choreograf, w√§hrend er noch aktiver T√§nzer war, und arbeitete seitdem f√ľr die wichtigsten Ballettkompanien weltweit, darunter das Mariinsky Theatre Ballet, Ballett der Pariser Oper, Royal Ballet in London, Royal Danish Ballet, Royal Swedish Ballet und Het Nationale Ballet, New York City Ballet, San Francisco Ballet u.a. Von 2004 bis 2008 war Ratmansky k√ľnstlerischer Leiter des Bolschoi-Balletts in Moskau. Ab 2009 war er als Artist in Residence beim American Ballet Theatre in New York t√§tig. Sein choreografisches Werk wurde mit zahlreichen renommierten Preisen gew√ľrdigt, darunter mit der Goldenen Maske f√ľr Dreams of Japan (1998), die ihm anschlie√üend noch dreimal verliehen wurde (2004, 2007 und 2010), dem Prix Benois de la Danse 2005 f√ľr Anna Karenina und 2006 dem Dmitri-Schostakowitsch-Preis. Nach 13 Jahren beim American Ballet Theatre wechselte Alexei Ratmansky 2023 als Artist in Residence zum New York City Ballet. Im Jahr 2015 inszenierte Alexei Ratmansky Paquita f√ľr das Bayerische Staatsballett neu und kreierte hier 2022 den Ballettabend Tschaikowsky-Ouvert√ľren.

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VonMichaela Weinhauser

BA Workshop I: Die Freiheit des Körpers

mit Germaine Acogny

Germaine Acognys Tanztechnik verbindet traditionelle westafrikanische T√§nze mit westlichen zeitgen√∂ssischen Elementen und f√∂rdert so die k√∂rperliche Freiheit. Inspiriert von der Natur und dem afrikanischen Alltag werden Bewegungen wie ‚Äöder Affenbrotbaum‚Äė oder ‚Äödas Reh‚Äė benannt, wobei die Verbindung zum Atem und zur Erdung betont wird. Der Unterricht umfasst ein dynamisches Aufw√§rmen, das Erforschen von technischen Bewegungen (Stand- und Bodenarbeit) und das Kombinieren von Bewegungen zu Tanzsequenzen. Acogny ermutigt westliche T√§nzerinnen und T√§nzer den Reichtum und die Kraft des afrikanischen Tanzes als einzigartige Inspirationsquelle zu begreifen, wobei die Bedeutung der musikalischen Zusammenarbeit und die intuitive Bewegung sowie die Rolle des Musikers bei der F√ľhrung der T√§nzerinnen und T√§nzer betont werden. Zu den erweiterten Kursen geh√∂ren auch Improvisationseinheiten, die es den Teilnehmer*innen erm√∂glichen, die erlernten Elemente in ihre individuellen Tanzstile zu integrieren. Acognys Technik bietet eine neue Perspektive auf die K√∂rpersprache, die tief in Afrika verwurzelt ist und dennoch universelle Resonanz findet.

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Vonwerbit

Presentation: EMERGING DANCE ARTISTS

Introducing the New, Digital Knowledge Platform for Starting a Career in Dance in Germany,
with Dany Beyer, Johannes Bergmann (DIS-TANZ-START/Dachverband Tanz Deutschland e.V.)

√úbersetzen: The new online platform EMERGING DANCE ARTISTS supports dance students and graduates in successfully starting their professional dance career in Germany. It was developed as part of the completed DIS-TANZ-START funding programme and offers interdisciplinary webinars with experts as well as further resources on the topics of career development, working conditions, health and key qualifications. EMERGING DANCE ARTISTS is freely accessible and serves the sustainable transfer of knowledge and the promotion of self-directed, digital learning.

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Vonwerbit

Short-Panel

√úbersetzen: Dance On. Making Time Matter

Moderation: Anna Beke, David Russo and students of the Ballet Academy, HMTM with Gesine Moog, William Moore , Julie Shanahan (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch), Ami Shulman (Lecturer)

√úbersetzen: In our society, aging is often negatively evaluated, especially in the context of physical performance. However, this life phase can endow dancers with a magical charisma they may not have achieved in their youth. Many choreographers find this artistic potential inspiring, challenging traditional expectations of technical perfection and the glorification of youth. Exemplary contributions from companies like NDT 3 and Dance on Company, as well as numerous solo artists, prompt us all to reflect on the transience and swift evanescence of the dancing moment. The experience brought by the dancers to the stage carries a weight that manifests in their presence, as once best expressed by JiŇô√≠ Kyli√°n: ‚ÄěThe weight of experience makes the weight they make on the stage.‚Äú

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Vonwerbit

Creativity as Skill

mit Karl Alfred Schreiner, Patrick Teschner

Übersetzen: The Lecture-demonstration of the ballet of the Staatstheater am Gärtnerplatz uses two contemporary choreographies to show different ways of expressing dance. The different choreographic styles and approaches are explained and illustrate the aim of placing the dancer at the centre of our art:

Excerpt from Cryboy by Marco Goecke
Excerpt from Peer Gynt by Karl Alfred Schreiner

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